Frau sind das die Göttinnen in Dir:

Aphrodite steht für Schönheit, Liebe, Sexualität, Spontaneität und Freiheit die sinnliche Seite der FrauGöttin Aphrodite Verehrung in der Tantra Massage

(röm.: Venus): griechische Göttin der Schönheit und Liebe, der Frauenaspekt tritt besonders deutlich hervor (olympische Version); ursprünglich als Aphrodite Urania die universale Schöpfergöttin ohne männliches Prinzip, später die Dreifaltige Göttin; als Todesgöttin heißt sie Persephone; Hauptkultort: Zypern; ihre Vorgängerinnen sind babylonische Ishtar, die persische Anahita und die indische Lakshmi; ihre keltische Variante ist Morigain, ihre germanische Variante Freya, im Mittelalter als "Frau Venus" oder "Frau Minne" noch nachwirkend. (Heide Göttner-Abendroth)

 

Verehrung der Artemis im Tantra, der sinnlichen tantrischen MassageArtemis steht für Bewegung, Kraft und Lebensenergie

Artemis war die Tochter von Zeus und Leto und wurde am gleichen Tag wie ihr Bruder Apoll geboren. Schon als kleines Mädchen bat sie Zeus, unverheiratet bleiben zu dürfen. Daher zählen auch Jungfräulichkeit und Unabhängigkeit zu ihren herausragendsten Eigenschaften. Mit Pfeil und Bogen bewaffnet streifte sie durch Wälder, ihre Begleiter waren Rehe und Steinböcke. Artemis kämpfte in der Schlacht gegen die Giganten und tötete mit Hilfe von Herakles den Giganten Gration.

 

Athena steht für Struktur, Klarheit und Zielstrebigkeit Athena verehrte Göttin im Tantra, tantrische Prozessarbeit

Athene, auch Athena, oder Pallas (das Mädchen) ist eine Göttin der griechischen Mythologie. Sie ist die Göttin der Weisheit, der Strategie und des Kampfes sowie Schutzgöttin und Namensgeberin der griechischen Stadt Athen. Ihr entspricht die römische Göttin Minerva.

Athena, war eine griechische jungfräuliche Göttin (Athena Parthenos; ihr Tempel in Athen: Parthenon). Sie war Tochter des Zeus, der die mit Athena schwangere Metis verschlang, da Uranos und Gaia vorausgesagt hatten, daß ein Kind der Metis eines Tages über die Olympier herrschen würde, Athenas Geburt erfolgte, indem Hephaistos den Kopf des Zeus mit dem Beil spaltete, worauf die Göttin Athena gerüstet heraussprang.

 

Mütterlichkeit Fruchtbarkeit Sinnlichkeit - Demeter GöttinDemeter steht für Mütterlichkeit, Fruchtbarkeit und Zärtlichkeit

"Demeter" kommt aus dem Griechischen - "De" steht für das Delta oder Dreieck, das Symbol für die weiblichen Geschlechtsorgane und "meter" = Mutter. Das Dreieck symbolisiert gleichzeitig die Dreieinigkeit der Göttin, hier von Demeter. Schöpferin Erhalterin und Zerstörerin. Sie ist zuständig für die Fruchtbarkeit der Erde, des Getreides, der Saat und der Jahreszeiten. Als dreifaltige Göttin tritt sie in verschiedenen Manifestationen auf: als Jungfrau, Mutter oder alte Frau. Demeters römischer Göttername ist Ceres.

 

Eileithyia (griech. Εἰλείθυια, auch Ilithyia; „die [zu Hilfe] Kommende”) war in der griechischen Mythologie die Göttin der Geburt.

Als Alkmene ein Kind von Zeus erwartete, wurde Eileithyia von Zeus' Gattin Hera dazu verpflichtet, die Niederkunft zu verhindern. Brennende Eifersucht war der Grund dazu. Sie hasste den Säugling Herakles nämlich von Anfang an, auch später noch, als er der klassische Held war. Eileithya setzte sich vor Alkmenes Kammer und kreuzte Finger, Arme, sowie auch die Beine. Damit war eine Geburt nicht möglich, und Alkmene litt sieben Tage lang Höllenqualen, weil sie nicht niederkommen konnte. Ihre Magd Galanthis aber merkte etwas und rief aus: "Das Kind ist da, es ist ein Junge!" Eileithyia sprang entsetzt auf, um zu sehen, wie das passiert sein konnte, löste dabei ihren Zauber und machte die Geburt des Herakles endlich möglich.

 

Gaia steht für UrmutterUrmutter Gaia Göttin der Erde und Tochter des Chaos

die griechische Göttin der Erde und Tochter des Chaos. Sie wurde als Mutter der ganzen Schöpfung angesehen.

Gaia oder Ge, lat. Gaea, ist nach der griechischen Götterlehre die Leben erzeugende und Leben tragende Erde. Sie entsprang - nach Hesiodos - am Anfang zusammen mit Eros, Tartaros und Nyx dem Chaos.

Gaia ist als Hervorbringerin und Trägerin aller Lebewesen Allmutter und Urgottheit, in der sich vorgriechische und archaische griechische Vorstellungen vereinigten. Sie brachte aus sich Uranos (Himmel), Pontos und die Gebirge hervor. Als Gemahlin des Uranos gebar sie die Titanen, die Kyklopen und die Hekatoncheiren. Weil Uranos seine Kinder haßte, verbarg er sie in der Erde (Gaia). Gaia veranlaßte deshalb Kronos, den Uranos mit einer Sichel zu entmannen. Die dabei auf die Erde fallenden Blutstropfen fing Gaia auf und gebar daraus die Erinnyen und Giganten. Danach übernahm Kronos die Weltherrschaft.

 

Hebe Göttin der Jugendlichkeit

 

Hebe steht für Jugendlichkeit

Hebe (griechisch Ἥβη „Jugend“) ist in der griechischen Mythologie die Göttin der Jugend, „die Göttin mit den Rosenwangen“. Die römische Entsprechung von Hebe ist Iuventas.

Hera steht für Beständigkeit, Verantwortung und Gemeinschaft

Hera (griechisch Ἥρα) ist in der griechischen Mythologie die Gattin und gleichzeitig die Schwester des Zeus und somit die Tochter des Kronos und der Rhea. Hera ist die weibliche Form von „Heros“ (Herr). Die römische Göttin Iuno wurde ihr gleichgesetzt. Ihr obliegt der Schutz der Ehe und der Niederkunft. Als Hera Zygia obliegt ihr der Schutz der Hochzeitsnacht.

 

Persephone inneres Kind Verletzlichkeit der Shakti

 

Persephone steht für das innere Kind, Verletzlichkeit und Intuition

(Persephone ia; lat. Proserpina) Eine Unterwelts- und Auferstehungsgöttin der griechischen Mythologie. Wie ihre Mutter Demeter ist sie Göttin des vegetativen Lebens, das im Frühling erwacht und im Herbst abstirbt. Persephone ist Tochter des Zeus und der Demeter (Theogonie, 912-914)

Der Gott der Unterwelt Hades (bzw. Pluto) entführte die Persephone, mit Einwilligung ihres Vaters Zeus (Theogonie, 914), doch gegen den Willen der Göttin Demeter. Hades machte sie zu seiner Gattin und Herrscherin der Unterwelt. Seitdem verbringt Persephone ein Teil des Jahres bei Hades in der Unterwelt, die übrige Zeit bei ihrer Mutter Demeter in der Oberwelt. So lebt sie wie ein Samenkorn einen Teil des Jahres im Dunkel der Erde und die übrige Zeit im Licht.

Die Römer kannten Persephone als Proserpina. Als Herrscherin der Unterwelt ähnelt sie der germanischen Hel. auch Sospita, ein Beiname der Persephone/Kore, der in Arkadien und Sparta gebraucht wurde.

 

Kali steht für wilde kriegerische Energie - Tod, Zerstörung aber auch Erneuerung Kali die wilde Energie der Frau der Erneuerung (sie zeigt sich wenn es tiefer geht in der Beziehung)

Urgöttin Indiens. {puran. Hinduismus} "Die Schwarze". Älteste Gottheit im Katmandu Tal (Newar). Todes- und Schutzgöttin und Dämonenbezwingerin. Aspekt der Durga. Kali (Sanskrit, f., काली, kālī, wörtl.: „Die Schwarze“) ist im Hinduismus die Göttin mit dem Aspekt des Todes und der Zerstörung, aber auch der Erneuerung. Dies beruht auf dem Glauben, dass ohne Zerstörung nichts Neues entstehen kann und dass Leben und Tod eine untrennbare Einheit bilden. In der indischen Mythologie stellt sie eine Verkörperung des Zornes der Durga dar, aus deren Stirn sie entsprungen sein und dann das Weltall mit ihrem schrecklichen Brüllen erfüllt haben soll. In anderen Mythen ist sie die dunkle Seite Parvatis und eine der Mahavidyas.

Kali  Shakti kriegerische FrauenenergieViele Texte beschreiben Kali als unabhängig von einer männlichen Gottheit. Wenn eine solche jedoch erscheint, ist es Shiva, als dessen Gefährtin oder Ehefrau sie ihn zu wildem, unzivilisierten Verhalten anstiftet. Viele Bilder zeigen, wie sie auf Shiva tanzt oder steht, denn im Mythos wird erzählt, einst habe Kali, trunken vom Blut ihrer Feinde, auf dem Schlachtfeld triumphierend getanzt und um ihr Toben zu stoppen, habe Shiva sich hingelegt wie eine Leiche. Erst als Kali auf ihm tanzte, habe sie ihren Gemahl erkannt und eingehalten. Vor Schreck und Scham über ihr Verhalten habe sie die Zunge herausgestreckt.

Auf einer anderen Bedeutungsebene drückt das Bild der Kali auf dem leblosen Körper ganz deutlich ihre Überlegenheit aus: Sie ist Shakti, das bedeutet Energie - der dynamische Aspekt Shivas. “Shiva ohne Kali ist ‘Shava’ (d.h. leblos)”, so eine gängige Redensart bei ihren Verehrern. Aber letztlich sind Shiva und Kali eine untrennbare Einheit. Tantrische Werke zeigen sie in Liebesvereinigung, als Elternpaar des Universums. In einem weiteren Mythos ist es Shiva als Kind, der ihre mütterliche Seite weckt. Im Tantra wird der abgeschlagene Kopf als Symbol für die Befreiung von der Ego-Idee, der Identifikation mit dem vergänglichen Leib, interpretiert.

 

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Mann - sind dies die Götter in Dir?

 

Göttliches in Shiva, tantrische ProzessarbeitApollon (griechisch Ἀπόλλων, lateinisch Apollo, deutsch Apoll) war in der griechischen und römischen Mythologie der Gott des Lichts, der Heilung, des Frühlings, der sittlichen Reinheit und Mäßigung sowie der Weissagung und der Künste, insbesondere der Musik, der Dichtkunst und des Gesanges außerdem war er der Gott der Bogenschützen. Als Sohn des Zeus und der Göttin Leto gehörte er wie seine Zwillingsschwester Artemis zu den zwölf Hauptgöttern des griechischen Pantheons. Das Heiligtum in Delphi, die bedeutendste Orakelstätte der Antike, war ihm geweiht.Ares Gott des Krieges

 

Ares (altgr. Ἄρης; neugr. Άρης, gespr. Áris) ist in der griechischen Mythologie der Gott des schrecklichen Krieges, des Blutbades und Massakers. Obwohl die Bedeutung nicht ganz gleich ist, wurde er später von den Römern dem eigenen Kriegsgott Mars gleichgestellt. Doch stand Mars bei den Römern höher im Ansehen als Ares bei den Griechen.

 

 

Aphrodite und ErosEros (griechisch Ἔρως) ist in der griechischen Mythologie der Gott der begehrlichen Liebe. Ihm entspricht in der römischen Mythologie Amor, oft auch Cupido, seltener Kypripor (von Zypern, wo er besonders verehrt wurde) genannt. Während Eros im Kult kaum eine Rolle gespielt hat, ist er seit der Antike eine der beliebtesten mythischen Figuren in Literatur, Kunst und Musik.Gott der Finsternis

 

Erebos (griechisch Ἔρεβος von ἔρεβος „dunkel“, lat. Erebus) ist in der griechischen Mythologie der Gott und die Personifikation der Finsternis. Neben dem Hades und dem Tartaros wurde er als Teil der Unterwelt betrachtet.

 

 

HerkulesHerakles oder Herkules (griechisch ἩρακλῆςHēraklēs: „Der, der sich an Hera Ruhm erwarb“, lateinisch Hercules) ist ein für seine Stärke berühmter altgriechischer Nationalheros, dem göttliche Ehren zukamen und der in den Olymp aufgenommen wurde. Er war Heil- und Orakelgott, Beschirmer der Gymnasia (Sportstätten) und Paläste. Er war ein Schützling der Athene.

Seine Attribute sind das Fell des Nemëischen Löwen, Keule, Bogen und Köcher.

Hermes

 

Hermes (griechisch Ἑρμής, auch Hermeias Ἑρμείας, dor. Hermas Ἑρμᾶς) ist in der griechischen Mythologie der Schutzgott des Verkehrs, der Reisenden, der Kaufleute und der Hirten, andererseits auch der Gott der Diebe, der Kunsthändler, der Redekunst, der Gymnastik und somit auch der Palästra und der Magie. Als Götterbote verkündet er die Beschlüsse des Zeus und führt die Seelen der Verstorbenen in den Hades(Unterwelt). Er gehört zu den zwölf großen Olympischen Göttern.

 

 

Hades

 

 

Hades (griech. ᾍδης; Aides/Hades – „der Unsichtbare“) bezeichnet in der griechischen Mythologie den Ort der Toten, „die Unterwelt“, und zugleich den Herrscher derselben, den „Gott der Unterwelt“. Bruder des Zeus; bemächtigte sich durch Raub der Persephone; seine Begleiter sind Thanatos „der Tod“ und Hypnos „der Schlaf“

hephaistos

 

 

 

Hephaistos (griechisch Ἥφαιστος, latinisiert Hephaestus, eingedeutscht Hephäst). Gott der Vulkane, des Feuers, der Schmiedekunst und der Architektur (baute den Göttern ihre Paläste und gab den Menschen die Hausbaukunst); schmiedete mit den Zyklopen für Zeus die Donnerkeile; Sohn von Zeus und Hera; von Zeus vom Olymp geschleudert und seitdem lahm; verheiratet mit Aphrodite, die ihn mit Ares betrog.

 

Poseidon

 

 

Poseidon (griechisch Ποσειδῶν) ist in der griechischen Mythologie der Gott des Meeres und Bruder des Zeus. Das Pferd ist ihm heilig. In der etruskischen Mythologie wurde er dem Nethuns gleichgesetzt, in der römischen dem Neptun. In der Tiefe des Meeres steht sein kristallener Palast.

 

 

 

 

 

 

Zeus (altgr. Ζεύς (klassische Aussprache ungefähr: dzeu̯s); neugriechisch auch Ζεύς bzw. Δίας, Dias; römisch Jupiter) ist der oberste olympische Gott der griechischen Mythologie und mächtiger als alle anderen griechischen Götter zusammen. Über ihm stand nur das (personifizierte) Schicksal – seine Töchter, die Moiren. Auch er hatte sich ihnen zu fügen.

Zeuss

 

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3 Anregungen:

  • "Wir können uns den Vater nicht aussuchen, aber wir verdanken ihm unser Leben."
  • "So lange ich mit meinem Vater im Clinch bin, bin ich mit meiner Männlichkeit im Clinch."
  • "Du kannst in deinem Leben nichts Wesentliches vollbringen, solange du deinen Vater nicht verstanden, ihm nicht vergeben und nicht auf die eine oder andere Weise gelernt hast, ihm Achtung entgegen zu bringen."

3 Thesen:

  • Männerfreundschaften sind wichtig
  • Wir sollen uns bei einem Mann "ausweinen" nicht bei unseren Frauen
  • Wir sind bessere Männer wenn wir fair Kämpfen

3 "Artikel" die mich sehr berührt haben:

  • Frauen übernehmen immer mehr die Führung und Verantwortung in Ehe und Beziehungen, während Männer zu „Problemfällen“ werden, die sich nicht verändern wollen. Sie werden zu braven und lieben Jungen, die keiner Frau wehtun wollen. Jungen, die bereit sind ihre eigenen Wünsche und Visionen, ihre Freiheit und Aggression aufzugeben, manchmal sogar ihre Sexualität, um eine Frau glücklich zu machen.

    Immer mehr Frauen sehnen sich nach einem Mann, der Integrität und Rückgrat hat und den Mut, ihnen in ehrlicher und respektvoller Form Kontra zu bieten.

    Ein Mann, den Frau auch mal anschreien kann und der nicht weinend zusammenfällt oder ängstlich wegläuft, sondern dagegen halten kann (ohne Frau zu verletzen). Ein Mann, der Konflikte, Schmerzen oder Verluste riskiert, um sich selbst und seinen Visionen treu zu bleiben. Immer mehr Frauen sehnen sich nach Männern, die wissen, was sie wollen und bereit sind dafür zu kämpfen, Männer, die entschieden JA, aber auch NEIN sagen können und nicht ihre Fahne mit einem lauwarmen „mal schauen“ in den Wind hängen. Frauen vermissen einen Mann, der auch einen emotionalen Sturm aushält und den Kontakt zu seinem eigenen Herzen nicht verliert. Ein Mann, den Sie respektieren und an den sie sich anlehnen können.
  • Vielen Männern fehlt heute eine Initiation ins Mann-Sein, und so laufen sie verloren den Frauen hinterher. Sie bleiben ewiger Rebell gegen den Vater oder ziehen sich auf eine emotionslose und arrogante Position als „intellektuelle Besserwisser“ zurück.
  • Zwischen 3 und 6 Jahren beginnt die Differenzierung der Geschlechter in der sogenannten oedipalen Phase. Kleine Jungs und Mädchen in dem Alter sind neugierig, offen, unschuldig und aufgeregte Forscher wenn sie „den kleinen Unterschied“ im Doktorspiel erkunden. Auf der erwachsenen Ebene vergleicht und identifiziert sich der Junge mit dem Vater als Mann und sucht in der Mutter die Spiegelung einer Frau.

    In dieser Phase braucht er das gegengeschlechtliche Gegenüber um seinen eigenen männlichen Energiekreislauf einzurichten. Körperenergetisch ist der Junge in seinem kleinen Kraftpfahl positiv gepolt - das heißt: sein Pimmel ist ein Energiezentrum, das primär ausgerichtet ist, Energie gerichtet nach außen abzugeben. Diese wird von der Frau über ihre Vagina / Yoni aufgenommen. In seinem Herzen ist er rezeptiv gepolt und nimmt dort von der Frau auf. Diese Liebeskraft strömt nach unten in den Penis / Vajra, dem positiven Pol. Bildlich liegt so die Wurzel des Vajras im Herzen verankert.

    Der kleine Junge streckt voller Stolz, Unschuld und Freude der Mutter sein Glied entgegen, was auch ein kindlicher Ausdruck des männlich sexuellen Liebesflusses ist, der von seinem Herzen kommt. Ein guter Spiegel wäre, seine Freude zu teilen und seine ungestüme wachsende Kraft nicht als Bedrohung zu erleben. Auch wie sehr die eigene Mutter in ihrem Frau-Sein ruht, oder als sinnliche, sexuelle Frau präsent ist oder nicht, beeinflusst das spätere Frauenbild von Männern sehr unmittelbar. Konnte sie ihr Frau-Sein geniessen? Mag sie sich selbst?

    Oft reagiert die Mutter jedoch offen oder verdeckt ablehnend auf seinen phallischen Ausdruck. Sie überflutet den Sohn zudem mit ihren Gefühlen, was einer penetrierenden Kraft im Herzen entspricht. Dies geschieht um einiges subtiler, denn sie tut ihm ja angeblich gar „nichts Böses“ an. Dabei überschwemmt sie den Jungen im Herzen mit Liebesgefühlen und missachtet gleichzeitig den kleinen Mann, der ihr seine Liebe über das Becken, seinen Vajra gezeigt hat. Diese Form von Missbrauch der Mutter dem Sohn gegenüber ist weniger greifbar, da er meist auch nicht auf der direkten körperlichen Ebene geschieht wie beim Mädchen, sondern energetisch. Dieses Zuviel an Energie im Herzbereich und das kastrierende Abklemmen der Energie im Beckenbereich wirkt sich auf die erwachsene männliche Sexualität so aus, dass sie getrennt vom Herzen stattfindet. Männer haben es oft schwer, sich auf eine tiefere Bindung einzulassen. Passiv-aggressives Beziehungsverhalten, Impotenz Probleme, frühzeitige Ejakulation, sexuelle Gewalt und Missbrauch gegen Frauen als Rache für die eigene Verletzung,... können Folgen davon sein.

    Der empfindsame Ort, wo vorwiegend Verletzungen geschehen liegt bei beiden Geschlechtern am rezeptiven Pol. Im weiblichen Energiekreis ist die Vagina / Yoni der rezeptive Pol, wodurch Frauen Energie nach innen aufnehmen und sie nach oben zum positiven Pol - dem Herzen - leiten. Das Herz gibt nach außen und so schließt sich ein energetischer Kreis über den Austausch stattfindet.

    Das heißt, die Traumatisierung und der Missbrauch des sexuellen Liebesflusses geschieht bei Mädchen in der Yoni - bei Jungen im Herzen.

    In der Mann-Frau Beziehung ist es oft so verteilt, dass die Frau zuerst das Vertrauen und die Bindung auf der Herzebene braucht, um sich im Sex zu öffnen - und der Mann den Zugang zuerst über den Sex möchte. Das heißt: er will endlich angenommen werden mit seiner phallischen Kraft, bevor er sich im Herzen berühren lässt. Das Grundthema ist jedoch auf beiden Seiten dasselbe: Die Verbindung zwischen Genital und Herz fehlt - im Kinderleben hat sie sich verschlossen, als Schutz vor der Verletzung durch Mutter oder Vater im rezeptiven Pol.

    Für den Jungen ist dieser erste Schritt der Geschlechterdifferenzierung schwieriger, da er sich von der Symbiose mit der Mutter komplett lösen muß, um sich ihr neu als „kleiner Mann“ zu nähern, der in ihr auch die Frau sieht. Selbstverständlich ist in dieser Phase der Vater (oder auch der neue Partner der Mutter) von entscheidender Bedeutung. Er ist der erste wichtige Mann, der durch seine männliche Präsenz als Rollenmodell wirkt. Wie ist es Mann zu sein? Über die Identifikation mit dem Vater kann er zum männlichen Ufer schwimmen. Falls die Bindung mit der Mutter zu stark ist, muss der Vater ihn vielleicht aktiv auf seine Seite holen und ihm die Männerwelt zeigen. Idealerweise rivalisiert er nicht aus seiner eigenen Bedürftigkeit mit dem Sohn, sondern kann unterstützend hinter ihm stehen. Das ist die Basis für die erneute Annäherung an die Mutter - diesmal als kleiner Mann.

    Da dieser Schritt nicht von heute auf morgen geht, braucht es von der Mutter viel Einfühlungsvermögen wann sie als Frau und wann als Mutter gefragt ist, zu der er zwischendurch wieder als kleiner Sohn kuscheln kommt. Eine gute Mutter ist für ihren Sohn als nährende Mutter da - gleichzeitig kann sie ihm auch als erotisch, sinnliche Frau ein Gegenüber sein und seinen Weg vom Jungen zum Mann mit Freude begleiten. In dieser Phase helfen auch alle Fragen zum Ursprung des Lebens die eigene Identität zu bilden. Kinder werden aus dem Bauch der Frau geboren - aber da hinein kommen sie durch die Befruchtung des männlichen Samens. Ein wichtiger Grundsatz aus der indianischen Tradition lautet: „Alles ist aus der Frau geboren (und deshalb zu ehren) - und der Same der kreativen Schöpferkraft kommt vom Mann“. Aus der Vereinigung dieser beiden Pole entsteht neues Leben. Die Rückverbindung mit der weiblichen und der männlichen Wurzel birgt daher pure Lebenskraft in sich.

    Der erwachsene Energiekreislauf ist ein selbstregulierter Fluss - das heißt, die Mutter ist als Frau idealerweise so in ihrer weiblichen Identität verankert, dass sie den Sohn nicht als Bestätigung für ihr Frau-Sein braucht. Der Sohn aber braucht sie als gegengepolte Frau, um seinen männlichen Stromkreis zu lernen. Im Vater sieht er einen Mann, der seine erwachsene männliche Sexualität mit seiner Frau teilt, aber in seiner männlichen Potenz nicht abhängig ist von ihr.

    In der Pubertät wird die Reifung der männlichen Organe bis zur Zeugungsfähigkeit abgeschlossen. In dieser Zeit geschieht der Wechsel zum selbstregulierten System. Es ist wichtig für jugendliche Männer, sich in verschiedenen sexuellen Begegnungen mit Frauen auszuprobieren und zu erleben bis zum Erkennen: „Es ist mit jeder möglich, aber ich brauche letztendlich keine Frau, um mich als Mann zu fühlen“. Das wäre die ideale Basis, sich für eine Frau zu entscheiden in innerer Freiheit und Liebe!

    Anders ausgedrückt: Liebe beginnt, sobald die Projektion der idealen Geliebten abfällt und nicht mehr bestimmte äußere Faktoren fürs eigene Liebeserleben wichtig sind, weil die innere Verbindung zwischen Herz und Sex offen ist. Das trifft die Sehnsucht so mancher Frau: Mit einem präsenten Mann zu sein, der ihr seine phallische Kraft aus der Verbindung mit seinem Herzen schenkt. Entscheidet sich ein Mann aus diesem Raum verbindlich für eine Frau, kann er sie wirklich als reales Gegenüber sehen - mit all ihren Nachteilen und Vorzügen. Eine innere Freiheit entsteht, alle gelebten und ungelebten Möglichkeiten mit ihr zu teilen.

    Hier kommt zu der Verbindung zwischen Sex und Herz noch das bewusste Erkennen von sich selbst im Anderen dazu. Nur im gegenseitigen Annehmen des Anders Seins ohne Bewertungen öffnet sich der verbindende Raum, der jenseits der Polaritäten liegt. Entscheidet sich ein Mann im Reifungsprozeß des Lebens für die Verantwortung als Vater, ist es nun an ihm, präsent zu sein als Begleiter und Spiegel für seine Kinder. Für seine Söhne wirkt er als männliche Identifikationsfigur und für seine Töchter ist er der erste wichtige Mann in ihrem Leben.

    Das kleine Mädchen braucht ihn (wie er früher seine Mutter) um ihren weiblichen Energiekreis einzurichten. Wird der unschuldige Liebesfluss vom Mädchenherzen zum Vaterherzen angenommen? Welche Qualität kommt aus dem Becken des Vaters zur Tochter zurück?

    „Ich heirate meinen Papa“ sagt das kleine Mädchen ganz ernst und wird damit eher selten ernst genommen. Mit unschuldiger Neugier erprobt sich das Mädchen als kleine heranwachsende Frau besonders dem Vater gegenüber. Von ihm möchte sie bestätigt werden in ihrer Weiblichkeit ohne dass er sie mit seiner erwachsenen Sexualität überflutet. In Worten könnte das lauten: „Ich sehe Dich als schöne kleine Frau - für meine sexuellen Bedürfnisse sorge ich jedoch selbst und lebe sie mit Deiner Mutter (oder einer anderen erwachsenen Frau).“ Von der Mutter, die idealerweise ihr Frau Sein genießen kann, wäre schön zu hören: „Ich bin eine Frau wie Du und stehe unterstützend hinter Dir während Du Dich Deinem Vater als „kleine Frau“ annäherst. Wenn Du mit Gefühlen und Handlungen konfrontiert bist, die Dich überfordern, beschütze ich Dich.“

    Läuft diese Spiegelung ideal, kann das Mädchen in ihrer sexuellen Identität sicher werden und Unabhängigkeit gewinnen. Dazu braucht sie von ihrem Vater einen klaren, präsenten männlichen Gegenpol, der seine phallische Kraft nicht missbraucht. Auf dieser gesunden Basis wird ihre weibliche Freiheit möglich. Das bedeutet, sie kann ihre Partner später frei wählen und muß in ihrer erwachsenen Beziehung nichts nachholen an versäumter oder mißlungener Spiegelung durch den Vater.

    Im großen Kreislauf des Lebens kommt es wieder ihren Söhnen zugute, die sie mit diesem Hintergrund besser begleiten kann auf ihrem Weg zu Männern der nächsten Generation. Männer, die ihre Manneskraft aus der Wurzel ihres Herzens mit der Welt teilen.
    * Quelle: Männer-Spezial

Folgendes soll zum Denken anregen !

Es soll jede Schlussfolgerung von "nein überhaupt nicht" bis "zu ja ganz bestimmt" zulassen.

 

Meine Begegnungen mit Frauen zeigen u.a. immer wieder eine aussergewöhnliche Anpassbarkeit der Frauen auf. Es ist extrem erstaunlich inwieweit sich Frauen widrigen Umständen anpassen können. Sie können Ihre Bedürfnisse vollends zurückstellen und sogar körperlich ganze Regionen auf unempfindlich stellen und dafür andere aktivieren. Vielfach führt das aber auch zum Thema, dass sich Frauen gar nicht mehr bewusst sind, wer sie eigentlich sind und was sie wollen.

Unendlich viele Frauen unterdrücken z.B. ihre Sexualität und bringen es soweit, dass ihr Empfinden gleich Null ist, der Mann aber der Meinung ist er sei der grösste und beste Liebhaber überhaupt und seine Frau sei sehr glücklich mit ihm. Die einen Frauen schalten ab, die anderen adaptieren dahingehend, dass sie mit fehlgeleiteten Männern korrespondieren und ebenfalls in wenigen Sekunden zu einem Orgasmus kommen können, oftmals mit Begleiterscheinungen wie z.B. Bauchkrämpfen.

Viele Frauen (50- 80 Prozent je nach Statistik) hat schon mal einen Orgasmus vorgetäuscht, 29 % aller Frauen kommen selten oder nur manchmal zum Gipfel der Lust, 10 - 26 % hatten noch nie einen Orgasmus. Aber ich will hier nicht lediglich ins sexuelle abschweifen, ich denke im täglichen Leben ist das noch viel stärker vorhanden.

Frauen die Kinder gross ziehen geben sich oft dafür vollends auf, sie brauchen einen Mann der sie in diesen Jahren unterstützt, dann sind sie auch ihrem Mann eine grosse Stütze; die Kräfte mobilisiert die kaum vorstellbar sind. Wenn ihr Mann aber auch zum Kind mutiert ist das nicht wirklich was die Frau möchte, der Mann kann dabei leicht das Gesicht (die Wertschätzung als Mann) verlieren.

Eine Frau will einen ebenbürtigen Partner der ebenfalls immense Energien mobilisieren kann und zwar für sie. Nicht als "Klette" sondern für ein Leben in Unabhängigkeit, Sicherheit, Schönheit, ...

 

Frauen wollen...

... eine Mutter hat sicherlich eine andere Ausgangslage als eine Karrierefrau, dennoch möchten sie oft etwas erschaffen, behüten, bewahren also hegen und pflegen und erfreuen sich daran, wenn es gedeiht

... sehr oft Verantwortung übernehmen und für Beständigkeit und Gemeinschaft geben sie sich oftmals auch auf

... oft eine Herausforderung. Manchmal nur als Betrachter, sie senden dann den Mann auf ein Abenteuer und beobachten die Schlacht vom Schlossturm aus und sind mächtig stolz wenn er dann mit dem Sieg in der Tasche zu ihnen zurück kommt. SIE ist Shakti, das bedeutet Energie Er ist Shiva. Der dynamische Aspekt Shivas ist Kali (weiblich). “Shiva ohne Kali ist ‘Shava’ (d.h. leblos)”,

...ein wohliges "Nest" gestalten wo sich auch die Gefühle und Emotionen wohl fühlen während Shiva im Kampf ist und wohin er nach dem Kampf auch gerne wieder zurück kommt um seine Wunden pflegen zu lassen und ein Heim das natürlich einer Königin würdig ist

... wenn sie (noch) nicht dem "Nest" verfallen sind, suchen sie Aktivität

... "Hahnenkämpfen" beiwohnen, sie geniessen es diesem Schauspiel zuzusehen, wenn es ihnen zu ehren stattfindet. Sie lieben es dem Sieger ihr lächeln zu schenken und sich in seiner Nähe zu zeigen.

... ihre Emotionalität leben dürfen und sie zum Ausdruck bringen (z.B. wird eine Frau wenn es in einer Beziehung eine Stufe tiefer gehen soll, ihre Kali zum Vorschein bringen, Zerstörung kommt dann vor der Erneuerung, ein Mann muss dies überstehen)

... starke Männer (die bei sich gut verankert sind) welche auch mal einem emotionellen Konflikt standhalten können

... aufrichtig bewundert werden und dies mit Worten und Taten so oft als möglich bewiesen bekommen

... eine Frau fordert den Mann ständig heraus um festzustellen ob er immer noch der "stärkste Löwe im Rudel" ist und im Extremfall geht sie einfach zum nächsten, wenn dies nicht mehr so ist. Sie will "the one and only" sein. Im guten Fall führt dies beim Mann zu einer positiven Motivation, welche dem Mann Erfolg und der Frau Genugtuung bringt.

... ihrer Intuition vertrauen dürfen

... reden um ihren vielfältigen Gedanken Ausdruck zu verschaffen und diese immer wieder mit der Aussenwelt abzugleichen

 

Immer mehr Frauen sehnen sich nach einem Mann, der Integrität und Rückgrat hat und den Mut, ihnen in ehrlicher und respektvoller Form Kontra zu bieten.

Ein Mann, den Frau auch mal anschreien kann und der nicht weinend zusammenfällt oder ängstlich wegläuft, sondern dagegen halten kann (ohne Frau zu verletzen). Ein Mann, der Konflikte, Schmerzen oder Verluste riskiert, um sich selbst und seinen Visionen treu zu bleiben. Immer mehr Frauen sehnen sich nach Männern, die wissen, was sie wollen und bereit sind dafür zu kämpfen, Männer, die entschieden JA, aber auch NEIN sagen können und nicht ihre Fahne mit einem lauwarmen „mal schauen“ in den Wind hängen. Frauen vermissen einen Mann, der auch einen emotionalen Sturm aushält und den Kontakt zu seinem eigenen Herzen nicht verliert. Ein Mann, den sie respektieren und an den sie sich anlehnen können.

 

Folgendes soll zum Denken anregen !

Es soll jede Schlussfolgerung von "nein überhaupt nicht" bis "zu ja ganz bestimmt" zulassen.

 

Die Mehrheit der Männer legt großen Wert auf die persönliche Selbständigkeit und emotionale Stabilität der Partnerin, teils auch unbewusst. Frauen, die den Mann ihrer Träume schon in der Kennenlernphase mit Kinderwünschen konfrontieren und ihn ständig mit Liebesschwüren und emotionaler Zuneigung überschütten, lösen im Mann Fluchtmechanismen aus. Ein Mann interpretiert zu stark offenbarte Emotionen einer Frau sehr oft als Schwäche, auch wenn diese tatsächlich gar nicht gegeben ist. Unbewusst hat ER Angst, dass die Frau nicht ohne ihn klarkommt und mehr Belastung als Erfüllung seines Lebens bedeutet. Die Folge ist häufig starke Distanzierung oder ein respektloser Umgang mit der Partnerin, insofern sie es überhaupt wird.

Frauen mit weiblicher, warmer Ausstrahlung, die ihren eigenen Kopf, ein eigenes Leben mit vielen Interessen und möglichst einer oder mehrerer Leidenschaften haben, scheinen dagegen sehr schnell das männliche Interesse zu wecken. Die Ausfüllung des eigenen Lebens macht die Frau für den Mann auch dauerhaft sehr interessant und spricht den männlichen Eroberungsdrang immer wieder an. Männer lieben es, eine Frau immer wieder zu erobern, auch "die eigene" Partnerin über Jahre hinweg. Gibt sich eine Frau hingegen in einer Beziehung mehr und mehr auf und versucht ihrem Partner auch noch alles Recht zu machen, nährt sie nur die männliche Bequemlichkeit, verliert aber mit großer Wahrscheinlichkeit den Respekt ihres Partners und damit die Grundlage für eine harmonische Beziehung.

Männer wollen nicht nur Bestätigung, sondern sehnen sich sogar danach. Auch wenn Männer dies Frauen gegenüber nicht gerne zugeben. Die überwiegende Mehrheit der Männer ist von Natur aus leistungsorientiert. Dafür wollen Männer Anerkennung und Bestätigung, am besten gleich für ihr bloßes Dasein. Je öfter, desto besser. Die Bestätigung und Wertschätzung von der eigenen Partnerin ist besonders wichtig. Hinter dem Lechzen nach weiblicher Bestätigung stehen typisch männliche Ängste wie kein guter Jäger/Ernährer zu sein oder nicht potent genug, bzw. ein schlechter Liebhaber zu sein. Dr. Michael Kaufman, Koryphäe der internationalen Männerforschung, beschreibt dieses Phänomen so: "Trotz der Macht, die Männlichkeit auch bedeute, sei sie ungeheuer zerbrechlich. Männer seien sich ihrer Männlichkeit permanent unsicher, müssten sie immer unter Beweis stellen."

*** Folgender Text, Quelle, Kevin Leman ***

Ich glaube von ganzem Herzen daran, dass Ihr Erfolg oder Misserfolg in der Ehe davon abhängt, wie gut Sie die Bedürfnisse Ihres Partners erkennen und stillen können. Als Frau können Sie mit Worten allein schon viel bei Ihrem Mann bewirken.


Auch wenn sich Ihr Mann wie ein Versager fühlt, können Ihre Worte ihm Freude und Zuversicht geben. Ihre Worte können ihn aber auch zum Abschalten bringen. Dann wird er sich wie eine Schildkröte unter seinem dicken Panzer verkriechen. Das Grundbedürfnis eines Mannes ist nämlich, sich respektiert zu fühlen …besonders von Ihnen.


Bedürfnis 1: Respektiere mich

Wussten Sie, wie einschüchternd Frauen sind? Sie kommen, was die Zeitplanung angeht, einem Weltwunder gleich. Was sie jeden Tag schaffen – den Mount Everest mehrfach zu erklimmen ist nichts dagegen. Sie schmeißen nicht nur den Haushalt, sondern bringen Gemütlichkeit in das gemeinsame Zuhause. Sie spielen eine aktive Rolle in der Schule, in der Nachbarschaft, im Ort und bei Gemeindeveranstaltungen. Sie schieben die Termine ihres Mannes, ihre eigenen und oft die der Kinder problemlos hin- und her (zumindest empfinden wir Männer das so). Sie denken an Geburtstage, Zettel, die für die Schule unterschrieben werden müssen, Haustiere, die gefüttert werden und mit denen man Gassi gehen muss und an Arzttermine. Zweiundsiebzig Prozent von ihnen arbeiten auch noch außerhalb – und schaffen das trotzdem alles!


Offen gesagt scheinen wir Männer tagsüber nicht viel zustande zu bringen, wenn wir von der langen Aufgabenliste hören, die Sie, liebe Frauen, an dem Tag abgearbeitet haben. Was ist das erste Gebot eines Mannes? „Du sollst mich nicht niedermachen.“ Der Apostel Paulus sprach die Männer an, als er sagte: „Deshalb sage ich noch einmal, dass jeder Ehemann seine Frau so lieben soll, wie er sich selbst liebt, und dass die Ehefrau ihren Mann achten und respektieren soll.“ Eine interessante Wortwahl. Ein Ehemann soll seine Frau lieben. Und Zuneigung (ich übersetze: Liebe) ist ihr oberstes Bedürfnis! Eine Ehefrau soll ihren Mann respektieren. Und Respekt ist sein oberstes Bedürfnis! In der Ehe geht es darum, die Bedürfnisse des Partners vor die eigenen zu stellen. Und das bedeutet, sich zu entscheiden, seinen Ehemann zu lieben, egal, ob Sie mit ihm einer Meinung sind oder nicht. Respekt entsteht nicht durch seine Arbeit (oder die fehlende Arbeit), seinen Erfolg (oder sein Versagen), sondern begründet sich in seinem Wesen. Wir sollten alle diesem Rat folgen. Wenn Sie Ihrem Mann Respekt entgegenbringen, wird er alles für Sie tun. Sie werden einen echten, Ihnen lebenslang ergebenen Partner haben. Ohne Respekt gibt es nichts, worauf Sie Ihre Beziehung bauen können. Keine Grundlage. Ohne Respekt fühlt sich ein Mann ungeliebt.


Bedürfnis 2: Brauche mich
Wussten Sie, dass Ihr Mann von Ihnen abhängig ist? Weil wir Männer weniger beziehungsorientiert sind, neigen wir dazu, viel weniger Freunde zu haben. Wir haben zwar Kumpels, mit denen wir Computer spielen, Kumpels fürs Schach spielen, Joggen oder Fußball schauen, aber das sind eher „Bekanntschaften“. Weil Männer weniger Freunde haben, spielen Sie eine viel größere Rolle in den Gedanken Ihres Mannes, als Sie denken. Die Person, die Ihr Mann am liebsten hat, sind tatsächlich Sie. Auch wenn sein Ego von dem vereinnahmt zu sein scheint, was er beruflich tut, sollten Sie sich nicht davon täuschen lassen. Männer identifizieren sich zwar mit ihrer Arbeit – Beförderungen, Gehaltserhöhungen oder ein anerkennendes Klopfen auf die Schulter sind ungeheuer wichtig für sie – aber eigentlich will Ihr Mann zu Hause Erfolg haben. Hinter all seiner Prahlerei, seinem Grummeln, seiner gelegentlichen Unfähigkeit zu kommunizieren steht nur eins: Ihr Mann möchte Ihr Held sein. Welche Frau hätte das nicht auch gerne?

Wenn Sie sich einen Mann wünschen, der seine Liebe zum Ausdruck bringt, indem er Sie mit Blumen überrascht, einen Mann, der ein großartiger Vater ist, einen Mann, der immer zu den Sportveranstaltungen seines Kindes kommt, einen Mann, der für Sie und Ihre Familie kämpft, dann habe ich hier ein Geheimnis für Sie: Er muss von Ihnen gebraucht werden. Das muss er aus Ihrem Mund hören und in Ihren Taten sehen. Beispielsweise, wenn Sie einer Freundin am Telefon erzählen: „Weißt du, was mein wunderbarer Ehemann letzte Woche getan hat? Das Haus war das reinste Chaos und ich brauchte wirklich Hilfe. Als ich nach Hause kam, war unser Wohnzimmer aufgeräumt, das dreckige Frühstücksgeschirr in der Spülmaschine und es duftete nach meinem chinesischen Lieblingsgericht. Oh, ich liebe diesen Mann! Er wusste, wie sehr ich seine Hilfe brauchte.“ Ein Mann will, dass Sie effizient und unabhängig sind, aber nicht zu effizient und unabhängig. Für ihn ist es wichtig, dass Sie ihm erlauben, etwas für Sie zu tun, auch wenn er es am Ende nicht genauso umsetzt, wie Sie es normalerweise tun.


Vielleicht verdienen Sie ein Gehalt im sechsstelligen Bereich oder Sie sind für eine ganze Kindertagesstätte verantwortlich. Sie organisieren das Leben Ihrer vier Kinder im Alter zwischen fünf und 18 Jahren. Manchmal denken Sie, dass Sie ganz bewundernswert alleine klarkommen – zumindest an den meisten Tagen. Aber hüten Sie sich davor, zu unabhängig zu sein. Denn Sie vermitteln dem Mann, den Sie lieben, damit unterschwellig: Ich brauche dich nicht wirklich. Und welcher vollwertige Mann möchte in der Nähe bleiben, wenn klar ist, dass er nicht gebraucht wird? Wenn sein Beitrag zur Familie als Versorger, Ehemann und Vater nicht geschätzt wird? Männer sind eigenartig, das gebe ich zu. Wenn Sie uns richtig behandeln und kraulen, werden wir wie Kätzchen, die schnurren und alles tun wollen, um Sie glücklich zu machen. Anders als die meisten Katzen, die Menschen wie Bedienstete und nicht wie ihre Familie behandeln, werden Ihnen die meisten von uns bis ans Ende unserer Tage treu ergeben sein – wenn Sie uns respektieren und uns zeigen, dass Sie uns brauchen. Weiß ein Mann, dass seine Rolle im Familienleben von keinem anderen ausgefüllt werden kann, wird er es ertragen, wenn seine Firma plötzlich Stellen kürzt und er seinen Arbeitsplatz verliert. Auch wenn der athletische Körperbau eines 20-Jährigen zum Speck eines 40-Jährigen wird, wenn er Ihren Hochzeitstag vergisst oder einen verlustreichen Fehler mit Ihren Finanzen begeht. Das zweitwichtigste Bedürfnis eines Mannes ist das Gefühl, gebraucht zu werden … vor allem von Ihnen.


Bedürfnis 3: Erfülle mich
Als Ihr Mann Sie als Seelenfreundin ausgewählt hat, wird er seine Gründe dafür gehabt haben. Dann trat nach der Romantik, nach der Hochzeit und den Flitterwochen die Realität ein. Das Leben wurde wieder „normal“. Er war mit seiner Arbeit beschäftigt (bzw. damit, eine zu finden). Sie kam sich allmählich wie eine Frau mit Klettverschluss vor, an der alles und jeder klebt und von der alle ein Stück abhaben wollen. Der Versuch, die Bedürfnisse von allen gleichzeitig zu erfüllen, verbrauchte ihre seelischen und körperlichen Kräfte. „Die Aufgabe Heirat“ war abgehakt und nun wandte er seine Aufmerksamkeit seiner beruflichen Karriere und seiner Rolle als Versorger der Familie zu. Mit einem Mal erhielten Sie kaum noch rote Rosen, weniger romantische Aufmerksamkeiten und – seien wir mal ehrlich – manchmal fühlten Sie sich, als wären Sie sein Eigentum und nicht seine Geliebte. Dann kamen auch noch Kinder dazu und Ihr Leben als Familie wurde noch komplizierter. Manchmal hat Sie Ihr Mann erwartungsvoll beäugt und Sie wussten genau, woran er dachte. Aber das Abendessen lässt sich schwerlich für ein kurzes Techtelmechtel im Bett aufschieben, wenn man ein Zweijähriges hat, das vor Hunger brüllt. Und dann wartet da noch das Physikprojekt Ihres Fünftklässlers, das bis morgen fertig werden muss. Um 21 Uhr, wenn Ihre Kinder im Bett sind, sind Sie erschöpft. Das Letzte, woran Sie denken, ist, die Bedürfnisse von irgendjemand anderem zu befriedigen. Schließlich haben Sie das den ganzen Tag lang getan! Also bleibt dem Mann, den Sie geheiratet haben und der Sie einst als „Frau seiner Träume“ ansah, wieder einmal nur noch das, was von Ihnen übrig ist. Sie sind zu ausgepowert, um auf den Putz zu hauen. Doch für Ihren Mann ist Sex das drittwichtigste Bedürfnis. Überrascht? Kann ich mir nicht vorstellen. Doch Ihre Haltung gegenüber dem Geschlechtsakt – bejahend, aggressiv, lebensfroh oder kalt, gleichgültig, routiniert oder „Bringen wir es hinter uns“ – macht für Ihren Mann einen Unterschied. Einfach gesagt, Ihr Ehemann braucht Sex – und ihm ist es wichtig, dass Sie den Sex auch mögen. Er sehnt sich danach, mit der einen Person, der er am meisten vertraut, intim zu sein – und diese Person sind Sie. Fühlt er sich in seiner Beziehung erfüllt, wird er nach nichts anderem suchen. Sex trägt wesentlich dazu bei, wie erfüllt ein Mann ist. Aber Sex allein ist nicht das Einzige, was zählt. Ihr Mann muss auch wissen, dass er in Ihrer Welt die erste Priorität hat. Dass niemand anderes – einschließlich Mutter, Vater, Freundinnen oder Kinder – dem nahekommt, was er in Ihrem Herzen und Leben bedeutet. Er muss Sie einer Freundin am Telefon sagen hören: „Oh, Anne, ich muss los. Jim ist gerade zur Tür hereingekommen.“ Und er muss nicht nur hören: „Willkommen daheim!“, sondern muss Ihre Arme und einen Kuss von Ihnen spüren …auch wenn es nur ein kurzer ist, weil Ihr Topf mit Wasser für Makkaroni überkocht. Wenn Sie sich nur für ihn Zeit nehmen (und nicht nur die übrig gebliebenen Teile, die am späten Abend noch von Ihnen da sind), fühlt sich Ihr Mann emotional und physisch von Ihnen wertgeschätzt.
Mitten ins Herz


Wenn Sie Ihren Mann anschauen, was sehen Sie dann zuerst? Sehen Sie, welche Schuhe oder welchen Anzug er trägt? Kritisieren Sie die Auswahl des Gürtels zu seiner Geschäftskleidung? Oder sehen Sie das Herz Ihres Mannes? Was er für Sie und Ihre Familie tut, auch wenn er es manchmal vermasselt? Den Ausdruck auf seinem Gesicht, wenn er zur Tür hereinkommt? Möchte er Ihnen unbedingt etwas erzählen? Ist er entmutigt oder müde? Fällt es Ihnen leicht, Ihren Ehemann an die erste Stelle zu setzen? Oder fällt es Ihnen aufgrund bestimmter Belastungen in Ihrer Beziehung, der schweren Arbeitssituation oder zu vieler Verpflichtungen schwer? Um Ihren Mann zu verstehen, müssen Sie kein Genie sein. Seine drei Bedürfnisse sind einfach: respektiert, gebraucht und erfüllt werden. Wenn Sie diese drei Bedürfnisse verstehen und versuchen, Sie zu erfüllen, werden Sie einen Mann bekommen, der Sie mit der Härte eines Pit Bulls beschützt, aber auch einen, der Ihnen und Ihren Kindern gegenüber (bzw. allen Kindern, die Sie im Laufe der Zeit haben werden) so weich wie ein Teddybär ist.

 

Sie sehen: Wir Männer sind einfach. Sind unsere drei Grundbedürfnisse gestillt, sind wir bessere Ehemänner, Väter und Liebhaber. Und wir werden gerne ein Leben lang an Ihrer Seite sein. Mit etwas Mühe von Ihrer Seite ist dies das beste Pauschalangebot, das man bekommen kann! (Dies beruht übrigens auf Gegenseitigkeit, ist aber nicht Teil von was ein Mann will :-)

 

Die Heutige Zeit setzt viele Verhaltensweisen, Reaktionen auf Ursachen, an den Tag: Burnout, Abschottung, Alleinerziehend, Überforderung, Flucht in Exzesse (übertriebenes Sportbedürfnis, Fremdgehen und Sexsucht, Workaholic, Shoppingsucht uvm.)

Möchten Sie in Ihrem Leben neue Werte setzen, möchten Sie nicht fliehen sondern Möglichkeiten schaffen, Möglichkeiten sich, ihren Partner und die Beziehung zu etwas wunderbarem aufkeimen zu lassen?

Möchten Sie Ihren Partner als Spiegel für Ihr Bewusstsein und dadurch ihr Wachstum "nutzen" und ihn dafür nicht beschuldigen und verurteilen sondern ihm dafür danken?

Möchten Sie, dass Sie auch für Ihren Partner "Förderer" sein können.

Möchten Sie das Leben nicht auf Materialismus und Macht ausrichten sondern auf Erfahren, Erleben und Erfüllung?

 

Auf meinen Seiten finden Sie viele Informationen, wenn Sie eine Beratung wünschen, wie Sie Ihren Weg gehen können Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!