Körpersprache deuten (ein kleiner erster Ansatz)

Kongruenz - Uebereinstimmung
Keine Kongruenz = verschränkte Körperhaltung, angespannte Lippen, Stirnrunzeln, alles ist angespannt, Stimme eine Spur höher klingt als normal. Aber auch bei einem Streit kann man durch fehlende Kongruenz (= Übereinstimmung) des Gesagten und des Gezeigten erkennen, ob der Partner nicht vielleicht viel lieber Frieden schließen würde. So etwa, wenn die Körperhaltung die ganze Zeit offen, also empfänglich ist (besonders bei der Armhaltung kann man das erkennen) und wenn der Partner sich klein macht, denn das heißt nicht unbedingt, dass er sich im Unrecht fühlt, sondern auch, dass er keine Lust zum Streiten hat.

Machtsignale

Köperhaltungen: Mann sitzt gerne breitbeinig und möglichst flächendeckend da, während sich die Frau klein macht. Das sind natürlich einige der Klischees, die nicht immer und überall gelten müssen. Aber man sollte darauf achten, ob der Partner die eigene Körperhaltung einschränkt. Wann immer er beispielsweise einen Arm beschützend um sie legt, wenn sie entspannt und ausgestreckt irgendwo sitzt oder in der Runde von Freunden steht, muss das nicht ausschließlich ein Zeichen von Zuneigung sein, sondern kann auch bedeuten, dass er quasi sein “Revier markiert”. Umgekehrt geht das natürlich auch, wer kennt nicht die plötzlich an der Schulter des Freundes auftauchenden Frauen, die sich an ihn klammern, als würde er sonst davon schweben?

 

Mikrosignale

Mikrosignale kennt man nicht zuletzt durch Serien wie “Lie to me”. Besonders leichte inkongruente Bewegungen sind das A und O der Mikrosignale, der Gesichtsausdruck ist dabei am schwersten zu kontrollieren, weshalb genau dort oftmals die Wahrheit gefunden werden kann. Wenn jemand etwas bestätigt und dabei unmerklich den Kopf schüttelt oder die Augen nach unten wendet, hat er oder sie eventuell etwas zu verbergen. Wer nervös mit seinen Händen spielt – und dies normalerweise nicht tut – der ist gerade in einer stressigen Situation und auch heruntergezogene Mundwinkel bei der Beteuerung, dass “alles ok” ist oder ein unübliches Augenzwinkern, können darauf hinweisen, dass etwas nicht stimmt. Sowieso sollte man immer auf die Augen achten, denn die “Spiegel der Seele” können tatsächlich oft Aufschluss darüber geben, ob jemand traurig, wütend oder glücklich ist.

Berührungen

Gerade in einer Beziehung ist Körperkontakt ein wichtiges Signal darüber, ob alles in Ordnung ist. Das muss nicht bei jedem ständigen Kuscheln und Aufeinander hocken sein, sondern kann auch aus kleinen Gesten bestehen: das bestätigende Berühren der Schultern, ein sanfter Händedruck oder anderes. Wenn eigentlich ganz normale Berührungen vom Partner vermieden werden, sollte man zumindest aufmerksam sein, ob es Gründe dafür gibt. Auch eine weggezogene Hand hat schon eine Aussage, sollte aber immer im Kontext betrachtet werden.

 

Gesamteindruck

 
Der große Fehler, den viele machen, wenn sie Körpersprache deuten, ist die Überanalyse. Da wird jemandem Feindseligkeit oder sogar eine Lüge unterstellt, nur weil er mit verschränkten Armen da sitzt oder beim Erzählen nach oben links geguckt hat (Statistiken haben bewiesen, dass die meisten nach unten rechts gucken, wenn sie sich erinnern, nach oben links, wenn sie sich etwas ausdenken). Körpersprache ist bei jedem individuell, weshalb Serien wie “Lie to me” arg konstruiert sind. Bedenken Sie immer die Umstände, jemand kann auch nervös sein, weil er gerade ein ganz anderes Problem hat, als das Gespräch mit Ihnen, verschränkte Arme oder das Spielen mit den Händen mag generell ein Tick des Partners sein, weshalb Sie ihm das nicht in einer Diskussion negativ auslegen sollten. Auch mangelnder Augenkontakt ist nicht etwas, was jeden entlarvt, denn manche Menschen fühlen sich generell nicht wohl dabei, ständig in die Augen des Gegenübers zu sehen. Achten Sie also auf Anomalien im Verhalten, also eher Gesten und Körpersignale, die neu und ungewohnt bei Ihrem Partner sind.

 

Blicksignale

  • Senkt der andere den Blick oder reagiert gar nicht auf Ihr Blickangebot, besteht von seiner Seite (zumindest im Moment) kein Interesse.
  • Ein stetig oder häufig zu Boden gesenkter Blick, hin und her flirrende, suchende Augen, zusammen- beziehungsweise hochgezogene Augenbrauen oder demonstratives Wegsehen sind Zeichen für Unsicherheit, Ignoranz oder sogar Provokation.
  • Ein schräger Blick signalisiert zumeist abschätzende Zurückhaltung und wird häufig bewusst eingesetzt.
  • Häufiges Blinzeln steht für Unsicherheit.
  • Das kurze Heben der Augenbrauen beim Anblick einer Person signalisiert Freude über einen Kontakt oder auch das Erkennen eines sympathisch empfundenen Menschen.
  • Heben sich die Brauen nicht, kann das ein Zeichen sein, dass derjenige sein Gegenüber als (noch) neutral oder unsympathisch empfindet.

 

Lächeln

  • Ein stereotypes Dauerlächeln wirkt künstlich, irritierend und selbstgefällig.
  • Ein übertriebenes Lächeln, das alle Zähne zeigt, das so genannte "Piranha-Lächeln", kann sowohl als Zeichen mühsamer Selbstbeherrschung gewertet werden als auch den Eindruck von Beliebigkeit und Oberflächlichkeit vermitteln. Begleitet wird es dann zumeist mit einem ebenso aufgesetzten Wortschwall: "Ach, meine Liebe, schön, dass Sie auch da sind! Aaach, da ist ja auch…"
  • Ein gequältes, kaum sichtbares Lächeln kann bemüht, ironisch, schadenfroh, überheblich oder unsicher wirken.
  • Wird nur ein Mundwinkel angehoben, signalisiert die Mimik Zynismus oder Arroganz und ein Überlegenheitsgefühl.
  • Der überwiegend geöffnete Mund gilt als ausgesprochen unhöflich und bezeugt einen ausgeprägten Mangel an Selbstkontrolle. Er signalisiert auch unverhohlene Neugier.
  • Ständig zusammengepresste Lippen in Kombination mit nach unten gezogenen Mundwinkeln suggerieren Unzufriedenheit bis hin zur Verbitterung oder den Wunsch nach Distanz.

 

Hände

Finger an die Nase legen Ein Zeichen der Konzentration oder für Bedenken
Getrommel mit den Fingern Bedeutet Ungeduld oder Nervosität, möglich ist auch Provokation
Gefaltete Hände Zeigen deutliche Überlegenheit
Hand vor den Mund halten Gesagtes soll zurückgenommen werden, Unsicherheit in der Sache
Händereiben Suggeriert Selbstzufriedenheit, wirkt nicht immer sympathisch
Hände über den Kopf legen Bei Zurücklehnen zeigt die Geste grenzenlose Souveränität
Herumspielen mit Fingern Lässt auf Desinteresse, Unkonzentriertheit oder Nervosität schließen
Kopf auf die Hände stützen Steht für Nachdenklichkeit, Erschöpfung oder Langeweile
Kratzen am Kopf Ein Zeichen von Ratlosigkeit oder Unsicherheit
Reiben des Kinns Steht für Nachdenklichkeit und Zufriedenheit
Verschränkte Arme Bei Männern: Ablehnung und Verschlossenheit; Bei Frauen: Unsicherheit oder Ängstlichkeit
Zum Spitzdach geformte Hände Signalisieren Überheblichkeit, gleichzeitig Abwehr gegen Einwände

Affirmation

Bejahende Zuordnung. Affirmationen werden auch verstanden als eine das System sich selber aus sich heraus positiv beeinflussende, bewusst ausgedrückte Haltung (siehe auch positives Denken)

Ankern

Technik aus dem NLP. Ein Platz oder eine Bewegung wird mit einem positiven Bild, einer Emotion oder ähnlichem verknüpft.

Aktives Zuhören

Der KlientIn signalisieren: „Ich bin ganz Ohr!“ Widerspiegeln der Kernaussagen.

Beobachtungen

Eine externe Perspektive einbringen, um Feedback und Impulse einbringen zu können (auch spiegeln).

Brainstorming

Raus im allen Ideen! Keine Kritik! Bewertungsphase durch KlientIn erst im Anschluss.

COACH-Modell

Phasenmodell zur Orientierung für Coach und KlientIn. Dient sowohl zur Orientierung in jeder Sitzung als auch zur Metaorientierung für den Gesamtprozess.

Come together, Orientation, Analyse, Change, Harbour

Chunking

eine Erfahrung in grössere oder kleinere Teile zerlegen (Abstrahieren, Spezifizieren)

DISG

Persönlichkeitsfragebogen für Team- und Einzelcoaching. Einteilung in Dominant, Initiativ, Stetig, Gewissenhaft.

Echtheit

Bestreben des Coachs, im Coaching-Gespräch der KlientIn ehrlich und offen, ohne manipulativen Hintergedanken gegenüberzutreten.

Empathie

Einfühlendes Verstehen. Es bedeutet, dass der Coach versucht, das Umfeld des Kunden genau zu verstehen, die Sichtweise nachzuvollziehen und dieses einfühlende Verstehen auch zu zeigen.

Entscheidungsstuhl

Methode aus der Gestaltberatung. KlientIn belegt beispielsweise eine Alternativentscheidung mit jeweils einem Stuhl („Trennung oder nicht“) und benennt auf dem jeweiligen Stuhl sitzend solange positive Aspekte, bis ihr nichts mehr einfällt.

Evaluation

Analyse und Bewertung z.B. mittels eines Evaluationsbogens (enthält Kriterien für die Bewertung und inwieweit verschiedene Möglichkeiten diese Kriterien erfüllen).

Fantasiereise

In einer entspannten Situation bestimmte "innere" Bilder entstehen lassen. Dies kann zur Entspannung dienen oder Zielsituationen beinhalten.

Feedback

Rückmeldung nach Feedbackregeln (gewünscht, ich empfinde/es wirkt auf mich, beschreiben nicht bewerten, positives zuerst, konkret, präzise, hilfreich, klar) an die Klientin.

Finales Denkmodell

Weiterführendes Szenario. KlientIn wird dazu angeregt, Dinge bis zum Ende durchzudenken.

FISH

Ein ausserordentlich gut gelungenes Motivationsbuch das einfach verständlich ist. Fish ist Kult. Die Philosophie besteht aus

  • Spielen, Spass haben!
  • Anderen Freude bereiten!
  • Jeden Moment präsent sein!
  • Eigene Einstellung wählen!

Fünf Säulen der Identität

Ausgewogenheit der fünf Lebensbereiche: Arbeit und Leistung, materielle Angelegenheiten, soziales Netz, Körperlichkeit und Werte. Kann zur Diagnose und als Interventionsplattform dienen.

Fragevariationen

Das Kernwerkzeug des Coachings besteht darin, unterschiedliche Frageformen situationsgerecht einzusetzen. Hilfreich sind offene und ressourcenorientierte Fragen („Was hat Ihnen in einer ähnlichen Situation schon mal geholfen?“)

Geschichten als Intervention

Der KlientIn wird eine Geschichte erzählt mit dem Ziel, Lösungsansätze bzw. andere Sichtweisen indirekt als Angebot zu geben.

Glaubenssätze

Bsp: „Ich muss immer der Beste sein! Wenn diese hinderlich sind, kann es hilfreich sein, sie wahrzunehmen und sie umzuformulieren.

GROW-Modell

Phasenmodell zur Strukturierung von Coaching-Gesprächen: Goals (Ziele), Reality (Realität), Options (Möglichkeiten), What (Was ist zu tun).

Grundstrebungen der Persönlichkeit

Einfaches Modell zur Erklärung der Unterschiedlichkeit von persönlichem Verhalten (Distanz, Nähe, Dauer, Wechsel)

Identitaet

Selbstbild, Selbstwahrnehmung. Wie wir unsere Glaubenssätze, Wissen, Erfahrungen, Fähigkeiten, Verhaltensweisen zu einem eigenen System organisiert.

Inneres Team

Die Grundidee besteht in der inneren Pluralität, die jeder Mensch in sich trägt. Der Ansatz besteht darin, sich seine eigenen inneren Mitglieder als Team vorzustellen und mit ihnen ähnlich eines realen Teams zu arbeiten.

Irrgarten

Teamübung, bei der alle Teammitglieder schnell und sicher durch einen Irrgarten müssen. Nach einer Strategiephase darf hierbei nicht mehr gesprochen werden.

JOHARI-Fenster

Einteilung von Verhalten in die vier Bereiche „öffentliche Person“, „Privatperson“, „Unbekanntes“ und „Blinder Fleck“.

Karriereberatung

KlientIn hilfreich zur Seite stehen, welche Talent sie weiterentwickeln kann, um ein bestimmtes Karriereziel zu erreichen. Diese kann gut gekoppelt werden mit der Entwicklung eines persönlichen Lebenskonzeptes der KlientIn (vgl. Vision). Karriere muss nicht alles sein.

Kleines Krisenhandwerkszeug

Behandlung von drei Fragen: „Wie entstehen Krisen?“, „Wie verlaufen Krisen?“ und „Wie kann man Menschen in Krisen sinnvoll unterstützen?“.

Konflikt-Management

Massnahmen zur Verhinderung einer Esxkalation oder weiteren Ausbreitung / Verstärkung eines bestehenden Konfliktes. Dies kann durch einen Coach geschehen, sie können vom Coach aber auch lernen, wie sie das selber z.B. in einer Partnerschaft in den Griff kriegen. Schlüsselfaktoren dazu sind Kommunikation und Selbstwert (Projektion eigener Schwächen auf "den Anderen" anstelle gemeinsam konstruktives Lösungsvorgehen) sowie bei Partnerschaften das Thema "Nähe und Distanz".

Kraftfeldanalyse

Analyse fördernder und hemmender Kräfte bei mir, meinen Kollegen, meinem Vorgesetzten, im Unternehmen und in meinem privaten Umfeld.

Leading

Begriff aus dem NLP. Bedeutet respektvolles Miteinander, um dem Gespräch eine neue Richtung zu geben.

Leerer Stuhl

Vgl. Entscheidungsstuhl. Leere Stühle können mit real existierenden Personen als analoges Verfahren besetzt werden oder als Symbol für bestimmte Themenkonstellationen dienen.

Liebe

Herz, Verstand und Körperorientierte höchste Zuneigung die ein Mensch für einen anderen Menschen (auch Tier oder Gegenstand) fähig ist zu empfinden. Ein ausserordentliches starkes Gefühl, eine äusserst positive innere Haltung, innige Verbundenheit die reine Zweckgebundenheit übersteigt. Die Liebe wird oft durch Nebenerscheinungen begleitet, diese könnten sein: Herzpochen, Dauerlächeln, glänzige Augen, erhöhter Antrieb und Leistungsbereitschaft, Beschwingtheit, Appetitlosigkeit und vieles mehr. Eine alte Dame sagte kurz vor ihrem Tod "wenn ich nochmals beginnen könnte würde ich viel mehr Lieben, ich würde alles daran setzen um Chancen zu haben um Lieben zu können und ich würde diese nutzen".

Mitschriften im Coaching

Coach schreibt nach Abstimmung mit der KlientIn zentrale Dinge des Coachinggespräches mit. Kann sinnvoll sein, dies der KlientIn im Nachgang zukommen zu lassen. Dadurch entsteht eine Nachhaltigkeit „Wer schreibt, der bleibt.

New Behavior Generator

Mentale Methode, die das Unbewusste aktiviert und zu neuen Verhaltensmöglichkeiten führen kann.

NLP

Neuro-Linguistisches Programmieren.

Organisations-kultur-analyse

Organisationskultur meint die Summe der Überzeugungen, Regeln und Werte, die das typische und einmalige einer Organisation verkörpern. Diese zu beleuchten kann sehr erhellend sein.

Pacing

Methode aus dem NLP. „Schritt halten“, sich auf den Gesprächspartner einstimmen und einlassen.

Paradoxe Intention

Erkenntnis zu nutze machen, dass wir häufig das Gegenteil von dem tun, was uns Mitmenschen sagen, z.B. „Denk auf gar keinen Fall an einen rosa Elephanten...!

Paraphrasieren

Kernaussagen in seinen eigenen Worten wiedergeben. Achtung kann schnell in Provokation enden.

Pinguin-Intervention

Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal den Mund halten!“ Die Kraft des Schweigens nutzen und auf die KlientIn vertrauen.

Positive Wertschätzung

Die KlientIn als einmalige und wertvolle Person zu respektieren.

PSO-Raster

Raster zur Person, Situation und Organisation für das strukturierten Problemlösen.

Projektion

Psychoanalytisches Modell. Bei der Projektion sieht man (verdrängte) Anteile von sich in anderen Personen (bzw. in deren Verhalten).

Provokation

Die KlientIn durch wohlwollenden Humor und eine provokante Haltung zu neuen Impulsen verhelfen.

PEP

Coaching auf Prozess-, Experten- und wieder auf Prozessebene.

Rapport

Guter empathischer Kontakt. Kann verbal, nonverbal sowie über ähnliche Atmung unterstützt werden. Ansatz aus dem NLP.

Reflecting-Team

Methode zum Teamcoaching. Der Coach oder auch einzelne Teammitglieder unterhalten sich über das Team, wobei dieses anwesend ist; es wird jedoch nicht aktiv einbezogen, da es sozusagen unsichtbarer Zuhörer ist.

Reframing

Etwas in einen neuen Rahmen setzen. „Was ist das GUTE am Unordentlich sein?“ NLP-Ansatz.

Regelanalyse und –veränderung

Regeln steuern die Einstellung und das Verhalten stark. Analysiert wird zunächst, ob eine Regel funktional, also nützlich für das Klientensystem ist oder dysfunktional, d.h. hinderlich.

Rollenspiel

Es wird eine Situation als Trockenübung oder als Nachbearbeitung simuliert. Ansatz aus der Verhaltenstherapie.

Schatten-coaching

Coach wandert für eine Zeit als „Schatten“ der KlientIn in realen Situationen mit, um im Anschluss konkretes, realitätsbezogenes Feedback zu geben.

SMART

Formel zu Formulierung von sinnvollen Zielen: specific, measurable, attainable, realistic and time phased.

Supervision

Beratung des Beraters. Dient der eigenen Psychohygiene und Qualitätsicherung.

SWOT-Analyse

Instrument zur Analyse von Strengths (Stärken), Weaknesses (Schwächen), Opportunities (Möglichkeiten) und Threats (Bedrohungen).

Symbolarbeit

Arbeit mit Gegenständen, Ton, Bilder etc. Damit werden Problemlöseressourcen aktiviert, die oft eingeschlafen sind.

„Suchen Sie ein Symbol für diese Frage. Besser: Lassen Sie sich von einem Symbol finden! Keine Angst, das funktioniert schon!“

Systemaufstellungen

Aufstellung des eigenen sozialen Systems.

Systemmodell

Systemisches Denkmodell verabschiedet sich von einfachen Ursache-Wirk-Erklärungen. Diagnose und Intervention kann immer auf den Ebenen: Personen, Regeln, subjektiven Deutungen, Systemumwelt und Entwicklung geschehen.

Systemvisualisierung

Veranschaulichung des Klientensystems, z.B. einer Projektgruppe. Kann gut mit Metaplankarten durchgeführt werden.

TALK-Modell der Kommunikation

Vier Seiten einer Nachricht: Tatsachenaspekt (Sachinformation), Ausdrucksfunktion (Selbstoffenbarung), Lenkungsaspekt (Appell), Kontakt- oder Beziehungsaspekt.

Teamspinne

Diagnostikum und Selbsteinschätzung für Teams. Das „Spinnennetz“ entsteht durch die Eckpunkte der Dimensionen (Kommunikation, Entscheidungsfindung, Methode, Zielorientierung, Stimmung).

Teufelskreise

Modell zur Analyse verfestigter Konfliktstrukturen. Besonders in der Paartherapie sehr effizient diese Teufelskreise, welche sich aufschaukeln zu finden und zu entkräften.

Tilgungen

Eigentlich bin ich ja ganz zufrieden mit meinem Mann.“ Durch die abschwächende Formulierung deutet die KlientIn an, dass es getilgte, d.h. nicht bewusst zugängliche Informationen gibt.

Timeline

KlientIn geht relevante Stationen ihres bisherigen sowie des zukünftigen Lebens in einer Linie ab. Methode aus dem NLP.

Tranceinduktion

Die KlientIn in einen entspannten Wachzustand versetzen.

Transaktionsanalyse

Verfahren von Berne zur Analyse von Kommunikationsvorgängen zwischen Menschen. Es werden drei Ich-Zustände der Persönlichkeit betrachtet: Eltern-Ich, Erwachsenen-Ich und Kind-Ich.

Übertragungen

Phänomen, in einer Person eine andere Person zu sehen (z.B. im Chef den Vater).

Visionsarbeit

Unter Vision lässt sich das Bild einer idealen zukünftigen Situation fassen. Unterstützt durch kreative Methoden entwickelt die KlientIn ihre persönliche Vision.

Visualisierungstechniken

Techniken bei denen mit Bildern die sich vor dem geistigen Auge vorgestellt werden gearbeitet. Oder auch Techniken die Situationen, Herausforderungen usw. in Bildern, Skulpturen und anderem sichtbar gemacht werden.

World Café

In wechselnden Gruppen ein Thema erkunden. Annahme: Wissen und Weisheit sind in der Gruppe bereits vorhanden, kollektive Intelligenz kann erscheinen, sobald Menschen sich kreativ miteinander verbinden. In wechselnden Gruppen werden Problemstellungen diskutiert und Lösungen erarbeitet.

Wunderfrage

„Stellen Sie sich vor, über Nacht ist eine Fee zu Ihnen gekommen und Ihr Problem ist gelöst. Wie sind Sie dahingekommen?“

Zeitmanagement

Management der Zeit. Lebenszeit, Tageszeit, Freizeit, Aufgaben, Prioritäten usw. dies ist ein sehr grosses Gebiet und ist in allen Lebenslagen immer wieder ein Thema.

Zirkuläre Fragen

Bsp: „Was meinen Sie, denkt Ihr Mitarbeiter darüber?

 

Auf meinen Seiten finden Sie viele Informationen, wenn Sie eine Beratung wünschen, wie Sie Ihren Weg gehen können Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Wenn Sie eigentlich die Situation ändern wollen und dennoch folgende Antworten parat haben ist es ganz wichtig, Ihre Einstellung zu ändern. Mit oder ohne Hilfe. Ein Anfang könnte die Selbsthilfe Seite sein.

Mögliche Verweigerung von Selbsthilfe Arbeiten:

1. Anscheinend kann mir nichts helfenn

2. Es ist sowieso sinnlos

3. Ich kann es einfach nicht verstehen, welchen Sinn das haben soll

4. Ich habe keine Zeit und schiebe es auf und schlussendlich mache ich es dann gar nicht

5. Ich vergesse es immer, die Hausaufgaben zu machen

6. Ich erwarte, dass jemand anders für mich das Problem löst

7. Ich werde nur kritisiert und das stinkt mir gewaltig, daher mache ich nichts

8. Ich mache alles nur falsch, es hat einfach keinen Sinn

9. Es ist einfacher für mich in meinem Selbstmitleid zu versinken

10. Ich fühle mich zu traurig, zu nervös, zu schwach, zu ......... um irgendwelche Aufgaben anzugehen

 

Es geht um Sie, eine andere Person kann Ihnen nichts "einhämmern", Sie müssen die an Sie gestellten Aufgaben selber erfahren, das ist Ihr Lebensweg. Die Seele trachtet nach Erfahrung, Wissen ist nichts, nur Erfahren will die Seele. Wenn Sie wissen dass ein Sonnenuntergang schön ist, ist das für die Seele wertlos, wenn sie einen wundervollen Sonnenuntergang erlebt also erfahren haben, dann ist das wonach die Seele trachtet. Das Wissen, dass es einen Sonnenuntergang gibt und dass er schön ist bringt sie aber dazu die Erfahrung machen zu wollen.

 

Warum weitermachen?

Warum sich überhaupt auf einen solchen Weg begeben?

Was kann bei einer solchen Reise herausspringen?

Wo ist der Anreiz?

Was ist der Grund?


Der Grund ist lächerlich einfach: Es gibt nichts anderes zu tun!

 

Einstellung Aendern

Widerstand neue Formulierung, neue Gedanken
1. Anscheinend kann mir nichts helfen Ich helfe mir selber
2. Es ist sowieso sinnlos Ich gebe meinem Leben Sinn
3. Ich kann es einfach nicht verstehen, welchen Sinn das haben soll Was benötige ich dazu dass ich den Sinn verstehe?
4. Ich habe keine Zeit und schiebe es auf und schlussendlich mache ich es dann gar nicht Was braucht es, damit ich mich ernst nehme, damit ich mir wichtig bin?
5. Ich vergesse es immer, die Hausaufgaben zu machen Es gibt keine Veränderung ohne mein Zutun
6. Ich erwarte, dass jemand anders für mich das Problem löst Es ist mein Leben; niemand wird es für mich leben und ich will es selber in die Hand nehmen und Schönes Erfahren
7. Ich werde nur kritisiert und das stinkt mir gewaltig, daher mache ich nichts Was braucht es dazu, dass ich das bekommen was ich will
8. Ich mache alles nur falsch, es hat einfach keinen Sinn Was führt dazu, dass ich es richtig mache, wie komme ich zu eigenen Wertmassstäben, damit ich selber besser beurteilen kann und nicht so abhängig bin vom Aussen
9. Es ist einfacher für mich in meinem Selbstmitleid zu versinken "Ich kann nichts" führt zu nichts, ich kann führt zu allem was ich will (Angst zieht Angst an, geh in die Liebe zu Deinem Leben)
10. Ich fühle mich zu traurig, zu nervös, zu schwach, zu ......... um irgendwelche Aufgaben anzugehen

Was braucht es, dass ich ruhig, stark, gesund werde.

Was tut mir gut und gibt mir Kraft?

 

"Ich kann nichts" führt zu nichts, ich kann; führt zu allem was ich will.

 

Der erste Schritt, um irgendetwas zu verändern, besteht darin, dass DU erkennst und akzeptierst, daß DU es so gewählt hast. Trachte danach, eine Veränderung zu schaffen, nicht weil irgendetwas falsch ist, sondern weil es nicht mehr eine präzise Aussage über das darstellt, was-DU-bist. Für Deine Seele gibt es kein gut oder schlecht, Deine Seele möchte Erfahren um daraus zu lernen und zu wachsen und sich in Resonanz zu anderen "repräsentieren".Im weitesten Sinne sind alle „schlechten“ Dinge, die Dir geschehen DEINE Wahl. Du gewinnst daraus Erfahrungen die Du zu machen gewählt hast und Dir helfen im Leben weiter zu kommen.

Es gibt nur einen Grund, irgendetwas zu tun: Es zu tun als eine Aussage gegenüber dem Universum darüber, wer-DU-bist. Wer möchtest Du sein? Pessimist, Mitleid erregend, Kritisierer oder ein liebender Mensch der ein Teil einer erfüllten Zukunft ist.

 

Du kannst andere nicht zwingen, dich zu lieben, du kannst nur dafür sorgen, jemand zu sein, der liebenswert ist.

Wenn DU präzise repräsentiert sein willst, musst DU daran arbeiten, alles in Deinem Leben zu ändern, was nicht in Dein Bild paßt "wer bin ich", "was erfahre ich", wie gehe ich in Resonanz zu meiner Umwelt".

Im Universum gibt es kein „du sollst“ oder „du sollst nicht“. Tu, was du tun willst.
Der Weg dazu ist: Gedanke, Wort, Tat
Denke "ich bin gesund" NICHT "ich will gesund sein" sonst erhältst Du die Erfahrung des Wunsches und nicht der Erfüllung.
Die Erfahrung produziert die Vorstellung vom Selbst, die Vorstellung bewirkt das Erschaffen, das Erschaffen bewirkt die Erfahrung.

 

Begrifferklärung:
Als Resonanz werden in der Physik Vorgänge bezeichnet, bei denen ein schwingungsfähiges System mit seiner Eigenfrequenz durch Energiezufuhr angeregt wird.

Ich übernehme keine Verantwortung für den Inhalt der Seiten welche ich hier verlinke.

Persönlichkeitsmodelle, Potenzialanalysen und Testverfahren die oft eingesetzt werden:

MBTI: Myers-Briggs-Typindikator
Der Test wird – vor allem in Teamentwicklungsprozessen sowie in Seminaren – oftmals als nützliche Bereicherung erlebt. Die Fragen sind relativ transparent und in Trainings- bzw. Beratungssituationen akzeptabel. Einschränkungen gelten für Personalauswahl und -platzierung: Die Ergebnisse sind mit nur vier Dimensionen gering differenziert, und es ist unklar, welche Konsequenzen aus der Zugehörigkeit zu einem Typ zu ziehen sind. Daher sollten in Entscheidungssituationen andere bzw. ergänzende Instrumente genutzt werden. Das Verfahren verlangt einen gezielt qualifizierten Anwender.


Insights MDI: http://www.scheelen-institut.de/
Die Testfragen sind im Wesentlichen transparent und dürften in berufsbezogenen Situationen als angemessen erlebt werden. Die Ergebnisse werden anschaulich dargestellt, sind aber mit drei Dimsionen nur gering differenziert. Zum Beispiel bei Personalauswahl und -platzierung sollte daher – wie bei anderen typen-bildenden Verfahren – erwogen werden, zusätzlich ein umfassenderes Instrument einzusetzen. Immer sollte das Testergebnis mit den Teilnehmern im Gespräch abgestimmt werden. Kennzeichnend für den Leadership-check ist der komplexe theoretische Anteil C. G. Jungs, der die Interpretation der Ergebnisse nicht gerade einfach macht. Daher sollte der Test nur von einem Anwender eingesetzt werden, der sich eingehend mit dem Verfahren und seinen theoretischen Wurzeln befasst hat.


Insights Discovery: http://www.insights-group.de/cms/website.php?id=/de/index/ue...
Die Testfragen sind transparent und auch für berufsbezogene Situationen angemessen. Die Darstellung der Ergebnisse ist anschaulich, die Differenzierung jedoch mit drei Dimensionen gering. Für komplexe Fälle wie z.B. Personalauswahl ist daher der Einsatz ergänzender bzw. alternativer Tests zu empfehlen. Wie der Leadership-check basiert Insights Discovery auf einem erklärungsintensiven Modell und sollte daher nur von Anwendern durchgeführt werden, die eigens für den Testeinsatz qualifiziert sind. Immer sollten sie das Ergebnis mit den Teilnehmern besprechen.


DISG DISG
Der Test lässt sich einfach durchführen, ist transparent und sozial akzeptabel. Die Ergebnisse sind leicht zu kommunizieren. Es liegen umfangreiche Erläuterungen
vor, die das Verständnis erleichtern. Die Differenzierung der Ergebnisse (2 Dimensionen) ist im Vergleich zu anderen Persönlichkeitsfragebögen allerdings
gering. Soweit andere Persönlichkeitsbereiche von Bedeutung sind (i.d.R. bei Auswahl- und Platzierungsfragen), sollte der Einsatz alternativer oder ergänzender
Verfahren erwogen werden.


BIP Bochumer Inventar zur berufsbezogenen Persönlichkeitsbeschreibung: BIP
Testfragen und Ergebnisse sind wissenschaftlich fundiert, verständlich und gut zu kommunizieren. Der Test liefert mit 14 Dimensionen/Skalen und einem neun oder zehnstufigen Profil differenzierte Ergebnisse.

 

Big Five Fünf-Faktoren Motell

Hill http://www.hill-international.com

DNLA: https://dnla.de/index.htm

HDI: http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at

Golden Profiler: Golden Profiler Wiki

Profiles International: http://www.profilesinternational.de/

Humanlogix http://www.humanlogix.com

Reiss Profile by Prof. Steven Reiss: http://www.reiss-profile.de und http://www.reissprofile.eu

Das Reiss-Profil definiert die 16 Motive, mit denen man das Verhalten von Menschen erklären und voraussagen kann. Jedes dieser Motive kann entweder neutral, stärker oder schwächer ausgeprägt sein. Dadurch ergibt sich ein individuelles Motivprofil. Die einzelnen Motive hat Reiss wie folgt definiert:

  • Anerkennung: Bedürfnis danach, Kritik und Ablehnung zu vermeiden
  • Beziehungen: Bedürfnis nach Freundschaft
  • Ehre: Bedürfnis danach, sich moralisch integer zu verhalten
  • Eros: Bedürfnis nach Sexualität
  • Essen: Bedürfnis nach Nahrung
  • Familie: Bedürfnis danach, seine eigenen Kinder großzuziehen
  • Idealismus: Bedürfnis nach sozialer Gerechtigkeit
  • Körperliche Aktivität: Bedürfnis danach, seine eigenen Muskeln zu bewegen
  • Macht: Bedürfnis danach, andere dem eigenen Willen zu unterwerfen
  • Neugier: Bedürfnis nach Kognition
  • Ordnung: Bedürfnis nach Struktur
  • Rache: Bedürfnis danach, mit jemandem abzurechnen
  • Ruhe: Bedürfnis nach innerem Frieden
  • Sparen: Bedürfnis danach, materielle Güter zu sammeln und anzuhäufen
  • Status: Bedürfnis nach Prestige
  • Unabhängigkeit: Bedürfnis nach Autarkie

 

Online:

Typentest (einfacher Online Test der auf psychologischen und wissenschaftlichen Erkenntnissen der weltweit bekannten Persönlichkeitsmodelle MBTI® und Socionics sowie Jungs Typologie und den BIG FIVE basiert) http://www.typentest.de

...

"Seelenkunde" ist eine Wissenschaft über das Erleben und Verhalten des Menschen.

Der Begriff stammt aus dem Altgriechischen (ψῦχή psyche „Atem [als Lebensprinzip]“, „Seele“, „Gemüt“ sowie λόγος logos „Lehre“) und bedeutet ursprünglich Atemkunde oder Lebenslehre, wird heute üblicherweise jedoch mit „Seelenkunde“ wiedergegeben (im Englischen dagegen „study of the mind“).

Stichworte aus der "Geschichte" Psychoanalyse nach Sigmund Freud, Tiefenpsychologie von Carl Gustav Jung oder Alfred Adler, Ansätze wie behavioristische, informationsverarbeitende, psychoanalytische/psychodynamische, persönlichkeitspsychologische, entwicklungspsychologische und viele mehr.

Sie könnte untergliedert werden in:

  • Die Allgemeine Psychologie erforscht allgemeingültige Gesetzmäßigkeiten in grundlegenden psychische Funktionsbereichen, wie Kognition, Wahrnehmung, Lernen, Gedächtnis, Denken, Problemlösen, Wissen, Aufmerksamkeit, Bewusstsein, Volition, Emotion, Motivation und Sprache, sowie Psychomotorik.
  • Die Differentielle und Persönlichkeitspsychologie beschäftigt sich im Gegensatz dazu mit den individuellen Unterschieden in den o. g. Bereichen. Solche Unterschiede werden in Konzepten wie Persönlichkeitsmodellen, der Intelligenz u. a. erarbeitet. Diese Differenzen können interindividuell (Unterschiede zwischen Menschen) oder intraindividuell (Unterschiede, die bei einem Individuum über die Zeit auftreten) sein. Die Operationalisierung und Messung solcher Unterschiede wird der Differentiellen Psychologie zugerechnet. Damit ist sie wichtige Grundlage für die Psychologische Diagnostik.
  • Die Biologische Psychologie (auch Biopsychologie), mit verschiedenen Unterdisziplinen wie z. B. Physiologische Psychologie, Psychophysiologie, Psychobiologie, Neuropsychologie oder interdisziplinären Teilgebieten wie Psychoneuroimmunologie oder Psychoneuroendokrinologie, widmet sich hingegen den physischen Funktionsbereichen, die sich auf Verhalten und Erleben auswirken (z. B. Genetik, neuronale Prozesse, v. a. Anatomie und Physiologie des Gehirns, Sinnesphysiologie, Endokrinologie etc.). Sie beschäftigt sich zusammen mit der Methodenlehre auch mit der Messung physiologischer Verhaltenskorrelate (z. B. Gehirnaktivität (z. B. Ereigniskorrelierte Potentiale), Herzfrequenz, Blutdruck, Elektrodermale Aktivität, Durchblutungsstatus (z. B. Gesicht), Muskelaktivität etc.) durch unterschiedliche Verfahren (z. B. Elektroenzephalogramm, Bildgebende Verfahren, Analyse von Laborparametern etc.). Zusammen mit der Allgemeinen Psychologie und der Methodenlehre gewinnt auch das Formulieren und Testen von mathematischen Modellen biopsychologischer/neuropsychologischer Theorien und die Prüfung von Hypothesen über neuronale Mechanismen durch Simulation von Neuronenmodellen (Künstliches neuronales Netz) erheblich an Bedeutung.
  • Die Entwicklungspsychologie untersucht die psychische Wandlung des Menschen von der Empfängnis bis zum Tod (intraindividuelle Veränderungen, Ontogenese). Gegenstandsbereiche sind z. B. Faktoren der Entwicklung (Anlage, Umwelt), Entwicklungsstufen, Entwicklung der Wahrnehmung, der Psychomotorik, der kognitiven Kompetenzen, des Gedächtnisses, der Sprache, der Persönlichkeit etc.
  • Die Sozialpsychologie erforscht im weitesten Sinne die Auswirkungen sozialer Interaktionen auf Gedanken, Gefühle und Verhalten des Individuums („an attempt to understand and explain how the thought, feeling and behavior of individuals are influenced by the actual, imagined, or implied presence of others“, Allport 1968). Gegenstandsbereiche sind z. B. soziale Aspekte der Wahrnehmung (wie die Wahrnehmung von Personen und Situationen, Vorurteile, Stereotype, Annahmen und Schlussfolgerungen über das Verhalten von Menschen u. a.), soziale Aspekte der Emotion (z. B. Aggression), interpersonale Attraktion, pro-soziales Verhalten, Einstellungen, Kommunikation oder auch Gruppenprozesse (Minoritäteneinfluss, Entscheidungsprozesse in Gruppen, Gruppendenken, Gehorsam (vgl. dazu z. B. das Milgram-Experiment oder das Stanford Prison Experiment), Gruppenleistung, Intergruppenbeziehungen etc.).

 

Auf meinen Seiten finden Sie viele Informationen, wenn Sie eine Beratung wünschen, wie Sie Ihren Weg gehen können Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Die folgenden Anregungen gehen zum Teil auf das Lernen von anderen Menschen zurück, auf schöne Sachbücher, unter anderem "Gesundheit für Körper, Seele und Geist" von Louise Hay - Heyne Verlag, "Die Reiki Kraft" von Paula Horan, Windpferd-Verlag, aber auch auf eigene Erkenntnisse und Erfahrungen. Chris

 

Allgemeines:

Blut - Die im Körper frei fließende Freude Leben, Liebe

Blutdruck fällt, solange Du kein Ziel hast, und steigt, wenn Du zornig bist und Deinen eigenen Willen durchsetzen willst

Haare- Ausdruck der Spirituellen Kraft, stehen unmittelbar mit Spiritueller Kraft und Spirituellen Fähigkeiten des Menschen in Verbindung

Haut- Kontakte nach außen, Zärtlichkeit

Knochen - stehen für die Struktur des Universums dortige Probleme zeigen tiefsitzende, grundlegende Ängste und Spannungen Auflehnung gegen Autorität führt zu Brüchen

Rumpf - der eigentliche 'Kern' des Körpers im Kontakt mit der Außenwelt nur wenig aktiv neigt eher zur Reflexion mehr auf das Selbst bezogen, als auf die Welt

Glieder - Brücken zur Außenwelt befähigen uns zur Bewegung durch den Raum für den Kontakt mit der Außenwelt die wichtigsten und aktivsten Teile des Körpers

Rechte Körperseite- die männliche Seite verstandesorientiert logisch aggressiv Yang-Energie Speicher unserer Wut

Linke Körperseite - die weibliche Seite intuitiv empfänglich passiv Yin-Energie Speicher unseres Kummers

Oberkörper/Unterkörper - kleiner Oberkörper und großer Unterkörper (häufiger bei Frauen): Schwierigkeiten im sozialen Umgang Hemmungen, sich zu äußern Unbehagen vor Initiativen schwache Selbstbehauptung Kontaktschwierigkeiten Neigung zu Zurückgezogenheit und Häuslichkeit in sich ruhende, aber passive Persönlichkeit

Oberkörper/Unterkörper- großer Oberkörper und kleiner Unterkörper (häufiger bei Männern): übermäßige Aggressivität, übersteigerter Wille zur Selbstbehauptung Extraversion Kontaktfreudigkeit Feigheit vor emotionaler Stärke Angst vor tiefer gefühlsmäßiger Bindung aktive Persönlichkeit

Vorderer Körper (von oben nach unten):

Vorderseite unseres Körpers - das Bild, das wir der Welt zeigen die gesellschaftliche Maske speichert unsere emotionalen Regungen, wie Liebe, Begehren, Trauer, Freude, Kummer 'Herz-Schmerzen' werden in den Schultern und zwischen den Rippen gespeichert im Bauch halten wir auch viele Gefühle fest

Kopf- die Leitung, die Direktion des Körpers Denken Intuition Sehen Sprechen direkter Ausdruck

Haare - eigene Kraft und Freiheit Haarausfall kommt meist von Angst, Spannung, Stress, man will Kontrolle über sein Leben,traut nicht dem Prozess des Lebens

Gesicht - das, was wir der Welt zeigen die verschiedenen Masken unserer Persönlichkeit - eigentlich sollte es aber der Spiegel unseres Herzens, unserer Gefühle sein, was wir aber immer sehr bemüht sind, zu Verstecken!

Stirn - intellektuelles Ausdrucksvermögen

Augenbrauen - Zustand unserer Intuition Gefühlsausdruck

Augen - die Fenster unserer Seele wie wir die Welt sehen die Fähigkeit, deutlich in die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft zu sehen Kurzsichtigkeit = Introversion, also Du bis überwiegend nach innen orientiert Weitsichtigkeit = Extraversion, also Du bist überwiegend nach außen orientiert

Augenprobleme - was will ich nicht sehen? re. Auge - Gefühle li. Auge - Technik Hornhautverkümmung deutet auf karmische Belastung hin: im linken Auge: Missbrauch der geistigen Fähigkeiten, im rechten Auge: Missbrauch der intellektuellen Fähigkeiten

Nebenhöhlen - Probleme deuten auf Gereiztheit über eine nahestehende Person hin (Partner, Familie...)

Nase - Selbsterkenntnis Geruchssinn und allgemeines Wahrnehmungsvermögen Sexualtemperament Selbstwertgefühl Zustand unseres Herzens (durch Farbe und Knollenform) Nasenbluten bedeutet Weinen der Seele leichte Erhebung auf dem Nasenrücken zeigt die Bereitschaft, sich kleiner zu machen, als man wirklich ist bzw. die Angst, sich so zu zeigen, wie man wirklich ist Verstopfung der Nase - Was kannst Du nicht riechen? Ärger und leichtere seelische Verletzungen führen innerhalb von 1 - 2 Wochen zu Schnupfen = durch Erzeugung von Wut-Energie, auf die sich immer eine ähnlich-empfindende Seele setzt Husten, Niesen, Fieber und Schleim-Entwicklung sind nur die (unwirksamen) Abwehrreaktionen des Körpers! Der Schnupfen geht weg, wenn die Seele uns verlässt oder sich in uns zum Schlafen "zurückzieht".

Ohren - unsere Fähigkeit, zuzuhören was will ich nicht hören?

Mund - veranschaulicht den Grad der Überlebensfähigkeit Nahrungsaufnahme im konkreten wie im übertragenen Sinne Grad der Sicherheit im Leben Grad der Offenheit für neue Ideen

Zahnfleisch - Unfähigkeit, zu den eigenen Entscheidungen zu stehen Unschlüssigkeit

Zähne - Zähne hängen mit Entscheidungen zusammen, aber jeder Zahn entspricht auch bestimmten Organen bzw. Körperregionen, und die jeweiligen Energiebelastungen und dadurch bedingte Erkrankungen entsprechen sich und beeinflussen sich gegenseitig negativ. Zähne haben aber auch mit Willenskraft zu tun, und wenn wir die 'Zähne zeigen', z.B. beim Lächeln, offenbaren wir diese Willenskraft - Tiere tun das ganz bewusst als Strategie, um dem Feind zu zeigen, wie entschlossen sie zur Verteidigung sind. Auch Menschen wenden diese Strategie manchmal - bewusst oder unbewusst - an. Wenn die Zähne fehlen, bedeutet das nicht zwingend, dass nun keine Willenskraft mehr besteht - es kann dies zeigen, aber es kann auch, und das ist die Erfüllung des Alterns, das Aufgeben der Willenskraft um der SELBSTHINGABE willen bedeuten: der HINGABE zu GOTT, für die wir unseren eigenen Willen aufgeben und sagen: DEIN WILLE SEI MEIN WILLE. Bei alten Tieren kann es bedeuten, dass sie sich nicht mehr verteidigen, nicht mehr kämpfen, sondern bereit sind, zu gehen.
Zahnprothesen verändern die Bedeutung nur unwesentlich, sie spiegeln aber auch die vorhandene Willenskraft.
Metall, auch Gold und Titan, sowie Amalgam im Mund bewirken eine Unterbrechung der Energie- und Gehirnströme vom und zum Kopf mit allen Nachteilen, wie mangelnde Klarheit, Verwirrung, schlechtes Erinnerungsvermögen, Blockierungen, Energie-Stau...
Zahnstein bildet sich, wenn wir viel Aggressivität in uns haben.

Kiefer - Wut, Groll, Rachsucht Unterkiefer - Blockierung im Ausdruck von Worten und Gefühlen Hemmung oder Ungehemmtheit im Ausdruck

Kehle - Selbstausdruck Kreativität Probleme durch geschluckten Zorn, geschluckte Worte

Hals - Wechselbeziehung zwischen Gedanken und Emotionen Starre, bedingt durch nicht geäußerte Gedanken

Schilddrüse - sich selber Stress machen aber auch, Lob erheischen wollen

Schultern - unsere Art, die 'Last der Welt' zu tragen Angst vor Verantwortung (besonders Frauen speichern an dieser Stelle sehr viele Emotionen) rechte Schulter: Probleme, die einem von anderen aufgebürdet werden linke Schulter: Probleme, die man sich selber aufbürdet

Brust - Intensität unserer mitmenschlichen Beziehungen Liebesfähigkeit Zustand von Atmung und Blutkreislauf

Lunge - Aufnahme von Luft = Leben das Geben und Nehmen Atem - Fähigkeit, Leben aufzunehmen

Magen - Verarbeiten von Eindrücken

Leber- spirituelle Kontakte zu Geistigen Führern Wut, Aggression, Groll Leber ist mit den Augen verbunden (blind vor Wut)

Arme - Fähigkeiten, die Erfahrungen des Lebens festzuhalten Handeln und Tun Zustand des Herzchakras Liebesfähigkeit die Fähigkeit, sich in der Welt zurechtzufinden die Fähigkeit, Bindungen einzugehen

Oberarme - Grad unserer Handlungsfähigkeit und Handlungsfreiheit Angst vor Rückschlägen und Entmutigung

Ellenbogen - die Intensität der Verbindung zwischen der Kraft der Oberarme und der Handlungsfähigkeit der Unterarme, unser Durchsetzungsvermögen, auch Flexibilität im Zusammenhang mit den Aspekten der Arme

Unterarme - die Mittel zur Verwirklichung unserer Ziele Minderwertigkeitsgefühle

Hände - die persönliche Qualität von Liebe und Mitgefühl, denn in ihnen setzt sich das Herzchakra nach außen fort unsere Fähigkeit, zu geben und zu nehmen Grad unseres Wirklichkeitssinns der Grad unserer Zielstrebigkeit die Angst, etwas zu unternehmen rechte Hand: Geben linke Hand: Nehmen

Finger - Einzelheiten im Leben

Nägel - Schutz

Zwerchfell (Solarplexus) - persönliche Ausstrahlung Grad und Art der Kontrolle über die Gefühle Entwicklungsstufe unserer Macht und Weisheit

Bauch - unsere tiefsten Gefühle unsere Sexualität Zustand unseres Verdauungssystems

Verdauungstrakt - Ausscheidung sich etwas einverleiben Loslassen

Hüften - rechte Hüfte: Beziehung zum Vater linke Hüfte: Beziehung zur Mutter

Becken - Sitz der Kundalini-Kraft Wurzel unserer grundlegenden Lebensbedürfnisse und darauf ausgerichtete Handlungen

Geschlechtsorgane - Verbundenheit zum Wurzelchakra Kundalini-Kraft stehen für männliches und weibliches Prinzip Probleme deuten auf Sorge hin, nicht gut genug zu sein sexuelle Schuldgefühle Glaube an Sündhaftigkeit der Sexualität Schmutzigkeit der Sexualität Bedürfnis nach Bestrafung Lebensangst Überlebenstüchtigkeit

Blase - Wut auf Eltern Loslassen

Prostata - Angst vor dem Altern Glaube an Altern

Beine - tragen uns im Leben voran

Oberschenkel - Grad unseres Standvermögens der Glaube an die eigenen Fähigkeiten Versagensangst Freude, Feiern, Spass, die man sich im Leben versagt hat

Knie - EGO Demut Todesangst links: Angst vor dem ICH-Tod Flexibilität Angst vor Veränderung rechts: Sicherheitsbedürfnis
Gelenke - Richtungsänderungen Flexibilität

Unterschenkel - Zielstrebigkeit die Angst, etwas zu unternehmen

Schienbein - Vorangehen Zukunft Schutz

Achillessehne - Fragen der Selbstkontrolle die Fähigkeit, loszulassen

Füße - Standhaftigkeit unser innerer und äußerer Gleichgewichtssinn Kontakt zur Erde Voranschreiten Zukunft Erfolgsangst über die Füße kommt man bei der Energiearbeit an Mund- und Zahnbeschwerden heran (darum hat der 1000fuß auch keine) die Fähigkeit, auf unseren eigenen Füßen zu stehen die Fähigkeit, unsere eigenen Ziele zu erreichen

Zehen - Vorangehen Balance kleinere Einzelheiten der Zukunft

 

Hinterer Körper (von oben nach unten):

Rückseite unseres Körpers - speichert sehr viele unbewusste Gedanken und Emotionen 'Versteck' der Fragen und Probleme, die wir vermeiden wollen, mit denen wir uns nicht auseinanderzusetzen wagen die 'Müllkippe' für die Dinge, die wir nicht zur Kenntnis nehmen wollen zwischen den Schulterblättern, auf den Schultern und in den Muskeln entlang der Wirbelsäule ist sehr viel Angst und Wut gespeichert

Hinterkopf- Denken Grübeln Verstand

Nacken - Starrsinn

Dreiecksmuskel - Verstand Geist Wille

Rücken - dort speichern wir all unsere unbewussten Emotionen und Verspannungen

Wirbelsäule - Rückgrat unsere Haltung im Leben Flexibilität Unterstützung im Leben

oberer Rücken - hinteres Herz-Chakra (mit Willen verbunden) vor allem zwischen den Schulterblättern sitzt unterdrückte Wut man fühlt sich ungeliebt unser Tun Ideen Beweglichkeit rechte Herzhälfte: Unglaube linke Herzhälfte: Wut

mittlerer Rücken - hinteres Solarplexus-Chakra (mit Willen verbunden) Schuldgefühle